Wenn Patienten vermuten, Opfer eines ärztlichen Behandlungsfehlers
geworden zu sein, können sie sich an das Medizinrechts-Beratungsnetz
wenden. Sie erhalten dort einen Beratungsschein für ein für sie
kostenloses, juristisches Orientierungsgespräch durch ausgewählte
Vertrauensanwälte in Wohnortnähe.
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Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Risiken im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes bewerten, ist diese Unterscheidung von großer Bedeutung, für gesellschaftliche Akteure, die diese Bewertungen nutzen, spielt sie hingegen keine Rolle. Dies ist eines der Ergebnisse zweier Studien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
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Umfrage der KGSH unter Mitgliedern zeigt, Zertifikate und Qualitätssiegel beeinflussen Entscheidung der Patienten für eine Reha-Klinik. Für Reha-Kliniken in Schleswig-Holstein erfährt Qualität im Kliniksektor eine immer stärkere Bedeutung. Dreiviertel halten gute Qualität für einen Wettbewerbs-vorsprung, nutzen Auszeichnungen und Qualitätsnachweise als Marketingmittel im Wettbewerb und nehmen daher verstärkt an Akkreditierungen für Qualitäts-gütesiegel teil.
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Über den Schutz vor Infektionen mit Toxoplasmen informiert ein neues Merkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Infizieren sich Frauen erstmalig während der Schwangerschaft mit diesen Parasiten kann das ungeborene Kind schwer geschädigt werden oder sogar sterben. Besonders gefährdet sind aber auch Kleinkinder unter fünf Jahren und Personen, die durch Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme ein geschwächtes Immunsystem haben.
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Die
chaotische Diskussion in den Medien über die Schweinegrippe H1N1
könnte für den Gesundheitsschutz unserer Kinder katastrophale
Folgen haben, befürchtet die Stiftung Kindergesundheit. Die dadurch
verunsicherten Eltern könnten daraus falsche Schlüsse auch über
die Notwendigkeit und Sicherheit anderer Impfungen ziehen und auf die
nachweislich schützenden und lebensrettenden Impfungen ihrer Kinder
verzichten.
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Menschen nehmen ständig Gerüche wahr. Obwohl dies oft unbewusst geschieht, beeinflussen uns die Geruchsinformationen in unserem Denken, Fühlen und Handeln. Riechen Menschen Angstschweiß, so führt dies zum Beispiel dazu, dass sie selbst Furcht empfinden und sich vorsichtiger verhalten.
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Fast zwei Drittel der Läufer beim diesjährigen Bonn-Marathon hatten vor
dem Start Schmerzmittel eingenommen, meistens aus pharmakologischer
Sicht falsche Präparate oder falsche Dosen. Das ergab eine Umfrage
unter 1.000 Marathoni durch Erlanger Forscher um Prof. Dr. Kay Brune,
deren Ergebnisse beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vorgestellt
wurden.
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Nach aktueller Studie scheint Hepatitis C in Deutschland deutlich öfter aufzutreten als bisher angenommen. Diese Infektionskrankheit wird durch den Hepatitis-C-Virus (HCV) ausgelöst und kann zu schweren Leberschäden wie Leberzirrhose und -krebs führen. Bisher existieren keine exakten Zahlen zu Hepatitis-C-Infektionen in
Deutschland, weil es bisher kein Screening auf diese Krankheit gibt.
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„Die Diagnose Brustkrebs ist für Frauen ein schwerer Schock, der sich mit besserer Kenntnis um die vielfältigen Rekonstruktionsmöglichkeiten sicher mindern ließe“, stellt Prof. Dr. Günter Germann, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, fest. Die Wiederherstellung der Brust ist sowohl direkt mit der Amputation der kranken Brust möglich, als auch zu einem späteren Zeitpunkt.
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Erfahrene Psychologen FSP bieten ab sofort Psychotherapie auf einer neuen Internet-Plattform an. Interessierte finden so rascher Hilfe – unabhängig von Ort und Zeit. Auf Wunsch auch anonym. www.psy-help-online.ch bietet Psychotherapie überall, wo ein
Internetzugang besteht - zuhause, am Arbeitsplatz, auf Reisen etc. Im
Fall von geschützten Mails brauchen Interessierte nicht einmal anwesend
zu sein.
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Ab sofort ermöglicht die MediClin Robert Janker Klinik allen Patienten eine noch bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Strahlentherapie bei Tumorerkrankungen. Mit der Eröffnung des Medizinischen Versorgungszentrums MVZ MediClin Bonn wird die vernetzte Versorgung für Krebspatienten an der Janker Klinik in Bonn weiter ausgebaut.
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Wer niemals geraucht hat, nicht massiv übergewichtig ist, pro Woche
mehr als dreieinhalb Stunden körperlich aktiv ist und sich gesund
ernährt, hat im Vergleich zu einer Person, die sich gegenteilig
verhält, ein um 78 Prozent vermindertes Risiko, chronisch zu erkranken.
Detailliert betrachtet, sinkt bei einer solchen gesunden Lebensweise
das Diabetesrisiko sogar um 93 Prozent und das Herzinfarktrisiko um 81
Prozent.
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