Warum ist ein solches Screening wichtig?
Die
DEUTSCHE BKK weist darauf hin, dass sich die Zahl der Neuerkrankungen
an "Schwarzem Hautkrebs" seit den 1980er Jahren mehr als verdreifacht
hat. Laut Robert-Koch-Institut tritt er in Schleswig-Holstein und
Niedersachsen am häufigsten auf, in Berlin und
Brandenburg am seltensten. Die Hauptursache ist in einem veränderten
Freizeitverhalten und der damit einhergehenden zunehmenden UV-Belastung
zu sehen. Ein rechtzeitig erkannter Hautkrebs hat sehr gute
Heilungschancen. Haben sich bereits Metastasen gebildet, so ist die
Überlebenschance schlechter.
Darauf weist, nicht
zuletzt vor dem Hintergrund gehäufter medialer Berichterstattung und einer
daraus resultierenden verstärkten Nachfrage der Patientinnen, die Deutsche
Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen
(DGPRÄC) hin.
Britische Forscher haben in einer Studie festgestellt, dass nicht der
Verfall der Sitten und der billige Alkoholpreis ausschlaggebend für den
"Komasauf-Boom" unter den Jugendlichen sind. Der wesentliche Punkt, der
zur Lust auf Alkohol in Strömen macht, ist die Tendenz des Nachahmens -
und dabei folgen die meisten "Täter" dem Verhalten ihrer Freunde.
So
beurteilt Prof. Dr. Günter Germann,
Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und
Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) den Vorstoß, ein Prüfsiegel für ästhetische
Eingriffe einzuführen und stellt klar, dass es staatlich geprüfte Qualität im
Zuge der Facharztweiterbildung bereits gibt.
190 Kliniken in Deutschland verfügen mittlerweile über eine
Schlaganfall-Spezialstation, eine sogenannte Stroke Unit. Schlaganfall-Spezialstationen
ermöglichen eine optimale Therapie für Menschen, die einen Schlaganfall
erlitten haben. Denn Qualität und Zeitpunkt der Erstbehandlung eines
Schlaganfalls sind entscheidend für das weitere Schicksal eines Betroffenen.
"Eine Stroke Unit besteht aus mindestens vier Monitor-überwachten Betten.
Unter dem Motto
„Alkohol - ohne mich!" haben die Asklepios Kliniken
heute in Hamburg eine breit angelegte Alkohol-Präventionskampagne für
Kinder und Jugendliche gestartet. Zur Auftaktveranstaltung besuchten 26 Schülerinnen
und Schüler einer 6. Klasse des Norderstedter Lessing-Gymnasiums die
Asklepios Klinik Barmbek. Der Chefarzt der III. medizinischen Abteilung,
Priv.-Doz. Dr. Siegbert Faiss und sein Oberarzt Dr. Dr. Niels Breese,
erläuterten ihnen die körperlichen Folgen des
übermäßigen Alkoholkonsums.
Vertrauen ist wichtig - auch in der Kommunikation zwischen Arzt und
Patient. "Von der Qualität des Gesprächs kann auch der Erfolg der
Behandlung abhängen", sagt Heike Wöllenstein, Referentin für
Patientenrechte und gesundheitlichen Verbraucherschutz im
AOK-Bundesverband. Im Idealfall legen Arzt und Patient nämlich
gemeinsam fest, welche Behandlungsziele oder Therapien eingeleitet
werden. Patienten, die etwas nicht verstehen, gibt die AOK-Expertin den
Rat: "Stellen Sie Fragen, Fragen, Fragen."
Darin sieht Prof. Dr.
Günter Germann, Präsident der
Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen
Chirurgen (DGPRÄC) den Kernpunkt, des heute im Rahmen der Verbände-Anhörung zu
beratenden Antrages der Regierungsfraktionen „Missbräuche im Bereich der
Schönheitsoperationen gezielt verhindern - Verbraucher umfassend
schützen".
Die gestiegenen Anforderungen an den Arztberuf in
Einklang zu bringen, ist für jeden Arzt eine große Herausforderung. Es kann ein
dauerhafter Leistungsdruck entstehen, der die Gefahr von Burn-out oder
Selbstausbeutung erhöht.
„Impfungen
schützen vor Infektionskrankheiten und zählen zu den effektivsten und
kostengünstigsten Präventivmaßnahmen der modernen Medizin. Deswegen:
Schutzimpfungen wahrnehmen! Seit der Gesundheitsreform im letzten Jahr sind
viele Impfungen Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen", erklärt
Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, anlässlich der dritten
Europäischen Impfwoche.
Sechs Projekt-Broschüren unterstützen Fachkräfte in
Senioreneinrichtungen und Pflegediensten dabei, eine ausgewogene Ernährung für
Senioren umzusetzen. Die kompakte Broschürenreihe - herausgegeben von der
Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. im Rahmen der durch das
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
geförderten Kampagne „fit im Alter" - Gesund essen,
besser leben - vermittelt wissenschaftlich fundierte Inhalte
und ist praxisnah aufgebaut.
Unter www.bzga.de
stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationen für
Bürgerinnen und Bürger zum Thema „Noroviren" bereit. Das Norovirus
zählt zu den häufigsten Erregern von infektiösen Magen-Darm-Erkrankungen. Im
Winter und Frühjahr treten vermehrt Norovirus-Infektionen auf. Deswegen
informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem
Robert Koch-Institut (RKI) über die Ansteckungswege und allgemeine
Verhaltensregeln.