15.01.2010
Quelle: KGSH
Kliniken müssen künftig bei ihren Patienten Zuzahlungen für stationäre
Krankenhausaufenthalte eintreiben. Dies sieht eine zum 01.01.2010 wirksam
gewordene Gesetzesänderung vor. Auch bislang hatten die Krankenhäuser zwar schon die Pflicht,
Zuzahlungen ihrer Patienten einzuziehen, sofern die Patienten dieser
Zahlungsaufforderung aber nicht nachkamen, hatten sich die Krankenkassen
um das weitere Einziehungs- und Vollstreckungsverfahren zu kümmern.
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29.12.2009
Quelle: Stiftung Gesundheit
Mehrheit erwartet dennoch telefonische Beratung in Deutschland
Niedergelassene Ärzte in Deutschland lehnen Therapieberatung von Patienten durch Call-Center-Mitarbeiter ab. 81 Prozent meinen, dass dies auch zukünftig verboten bleiben solle. Das zeigt die Studie "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009". Ebenfalls rund 81 Prozent der befragten Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten vermuten, dass telefonische Therapieberatung nur angestrebt werde, um Kosten zu sparen.
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22.12.2009
Quelle: DGCH
Während einer Operation warten Angehörige oft voller Sorge auf
Nachricht über den Zustand des Patienten. In den USA informieren Krankenhäuser die
Wartenden jetzt mit Kurztexten via ‚Twitter’ aus dem Operationssaal
über den Verlauf des Eingriffs. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) warnt
vor dieser Entwicklung.
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10.12.2009
Quelle: DGCH
Erste systematische Studie zur Lebensqualität deutscher Chirurgen
Mehr als 70 Prozent der Chirurgen hierzulande geben an, zu
wenig oder gar keine Zeit für Privat- und Familienleben zu haben. Zu diesem vorläufigen
Ergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) in der weltweit
größten Analyse dieser Art zur Lebensqualität deutscher Chirurginnen und
Chirurgen.
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23.11.2009
Quelle: Statistisches Bundesamt
Im Jahr 2008 wurden bei den aus vollstationärer Krankenhausbehandlung entlassenen
Patientinnen und Patienten rund 41,8 Millionen Operationen und
medizinische Prozeduren durchgeführt. Das waren 5,2% mehr als im Jahr
2007. Auf einen Krankenhausfall entfielen damit im Durchschnitt 2,5
Maßnahmen dieser Art.
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09.11.2009
Quelle: Thomas Bade
AOK und BKK Landesverband Bayern bieten den Apotheken Verträge zur Versorgung mit Bandagen
und konfektionierten Orthesen an. Bisher waren Hilfsmittel mit einem Anteil von rund 4 Prozent am Apothekenmarkt für die meisten Apotheken lediglich ein Randsortiment. Das wollen AOK und BKK Landesverband Bayern in Zukunft ändern.
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02.11.2009
Quelle: wohnen&pflege
Bei Hilfebedarf im täglichen Leben oder eintretender
Pflegebedürftigkeit stellen sich plötzlich viele Fragen. Welchen
Hilfebedarf habe ich, welche finanzielle Unterstützung bietet die
Pflegeversicherung und vor allem, welcher Anbieter vor Ort ist der
richtige für mich?
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30.10.2009
Quelle: Hygenia-Net GmbH
Wie gut sind unsere Unternehmen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen wirklich vorbereitet?
Nach aktuellsten Berichten der WHO breitet sich der
Schweinegrippe-Virus (A/H1N1) ungehindert weiter aus und die sehr
verhaltene Impfbereitschaft in der Bevölkerung (zumindest in
Deutschland) trägt sicher nicht zu einer raschen Eindämmung bei.
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22.10.2009
Quelle: Annerose Sandner
„Die Studie, die der Katholische und Evangelische Krankenhausverband am Dienstag gemeinsam vorgelegt hat, liefert gute Gründe für die Bedeutuung freigemeinnütziger Träger in der deutschen Krankenhauslandschaft“, zeigt sich Karl Prinz zu Löwenstein, Geschäftsführer der MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH (MTG) erfreut.
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10.10.2009
Quelle: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.
Über 430 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. Fachtagung des Deutschen Hospiz- und PalliatvVerbands (DHPV) in Ludwigsburg haben sich am 10. Oktober, dem Welthospiztag, gemeinsam mit dem DHPV für ein enges Zusammenwirken von Hospizarbeit und Palliativmedizin ausgesprochen.
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10.10.2009
Quelle: DGSS
Viele Pflegeheimbewohner mit chronischen Schmerzen erhalten keine ausreichende Schmerztherapie: Nur gut die Hälfte der Betroffenen sind angemessen versorgt. Dieses erste Zwischenergebnis von PAiN, einem Kooperationsprojekt der Charité - Universitätsmedizin Berlin im Forschungsverbund ama (Autonomie trotz Multimorbidität im Alter), stellte Kirsten Kopke beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vor.
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09.10.2009
Quelle: KKH-Allianz
Die meisten Deutschen sind mit ihrer momentanen Gesundheitsversorgung zufrieden. Gleichzeitig schaut aber die Mehrzahl der Deutschen skeptisch in die Zukunft und befürchtet eine Verschlechterung der Versorgung. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage unter 1.000 Kassenpatienten, die bereits vor der Bundestagswahl durchgeführt wurde.
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