10.03.2010
Quelle: Pabst Science Publishers
Seit 2004 können gesetzliche Krankenkassen Bonusprogramme für Gesundheitsförderung und Prävention auflegen. Eine Arbeitsgruppe der Hochschule Neubrandenburg hat Daten der Innungskrankenkasse-Nord evaluiert und die Effizienz des Bonusprogramms belegt.
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01.03.2010
Quelle: Ratgeberverlag
Empfehlungen sind die beste Werbung: Der Hinweis einer guten Freundin ist für einen Patienten glaubwürdiger als eine Anzeige in der Zeitung. Darüber hinaus ist Mund-zu-Mund-Propaganda für die Beworbenen kostenfrei. Doch Ärzte müssen nicht nur warten und darauf hoffen, weiterempfohlen zu werden. Sie können Patientenempfehlungen gezielt anregen und in ihre Marketingstrategie einbeziehen.
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19.11.2009
Quelle: Gabriele Dostal
Das Handbuch „Gesundheitswirtschaft in Deutschland: Aufbruch ins Markenzeitalter“ stellt in kompakter Form die gesamte Gesundheitswirtschaft in 17 Teilmärkten dar. Nicht nur durch die neue Bundesregierung rückt der Gesundheitsmarkt immer mehr in den Fokus. Viele Experten sind sich einig, dass er der künftige Wirtschafts- und Beschäftigungsmotor in Deutschland sein wird.
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15.11.2009
Quelle: Klaus-Dieter Thill
Arbeitsunterlagen für individuellen qualitativen Betriebsvergleich im Buchhandel erhältlich
Der Erfolg einer Arztpraxis hängt maßgeblich von der Qualität der Patientenbindung und –gewinnung ab. Da Patienten heute Arztpraxen und ihre Leistungsqualität viel kritischer betrachten als früher und bei Unzufriedenheit immer schneller bereit sind, den Arzt zu wechseln, kommt es ganz wesentlich darauf an, den Status des eigenen Praxismanagements in Relation zu vergleichbaren Praxisunternehmen zu kennen.
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15.11.2009
Quelle: Heinz Raszkowski
Intelligentes
Direktmarketing für verordnungspflichtige Arzneimitte. Hochspezialisierte Adressaten, gesetzliche Restriktionen, erklärungsbedürftige Präparate, kleine Zielgruppen: Das Pharmasegment unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Märkten. Auf den ersten Blick erscheint Pharma-Direktmarketing entsprechend als absoluter Exot.
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28.10.2009
Quelle: Viviane Scherenberg
Außergewöhnliche Maßnahmen erfordern immer auch außergewöhnliche Aktionen. Dialogmarketing ist - bei strikter Einhaltung gesetzlicher und
ethischer Normen – mit Abstand das effizienteste Werbemedium. Doch um
im Zeitalter der enormen Informations- und Reizüberflutung Emotionen
bewegen zu können, bedarf es weit mehr als eines lieblosen
Massenmailings auf 1 zu 1 Ebene.
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26.10.2009
Quelle: Angelika Wilke
Mit der neuen Kennzeichnungs-Lösung für das Labor können Sie sicher sein, dass sich Ihre Probenetiketten während des gesamten Untersuchungsprozesses, dem Einbetten und der Verarbeitung zu mikroskopischen Schnitten, nicht von der Gewebekassette ablösen.
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23.10.2009
Quelle: Klaus-Dieter Thill
Das Erfolgsrezept überdurchschnittlich erfolgreicher Praxisinhaber ist, dass sie regelmäßig die Stärken, Schwächen, Bedrohungen und Chancen ihrer Arbeit untersuchen und ihr Praxisunternehmen danach ausrichten. Das Arbeitsbuch „ErfolgsCheck Arztpraxis“ bietet die Möglichkeit, eine solche Praxis-Optimierungsanalyse unaufwändig und kostengünstig ohne Vor-Ort-Berater durchzuführen.
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01.10.2009
Quelle: Steria Mummert Consulting
Mehr als die Hälfte der deutschen Kliniken wollen in den kommenden drei Jahren Präventionsprogramme für die Gesundheitsvorsorge anbieten. Die Krankenhäuser begleiten ihre Patienten beispielsweise bei der Gewichtsreduktion oder Nikotinentwöhnung und leiten in Gymnastikkursen zur Bewegung an.
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22.09.2009
Quelle: Steria Mummert Consulting
Neun von zehn Krankenkassen wollen bei ihren Versicherten mit
zusätzlichen Leistungen punkten. Vor allem neue Angebote rund um Pflege
und Alter spielen dabei eine wichtige Rolle. So bilden einige
gesetzliche Versicherungen beispielsweise seit diesem Jahr
zertifizierte Pflegeberater aus, die ihren Kunden künftig bei der
Pflege von Angehörigen zur Seite stehen sollen.
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03.09.2009
Quelle: DGbG
Patientencoaches haben die Aufgabe, die Therapietreue (Compliance,
Adherence), die aktive Mitwirkung und das Selbstmanagement der
Patienten bei der Bewältigung ihrer Krankheit unter Berücksichtigung
ihrer individuellen Präferenzen zu fördern. Diese neue Dienstleistung gelangt immer mehr ins Blickfeld der Akteure im Gesundheitswesen.
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27.07.2009
Quelle: Beatrix Polgar-Stüwe
Der 7. Rheinische Kongress für Gesundheitswirtschaft in Köln diskutiert Perspektiven der medizinischen Versorgung.
Gesellschaftliche, demografische, wirtschaftliche und
medizinökonomische Gelegenheiten stellen eine große Herausforderung
dar, wenn es um die Sicherung einer patientengerechten Versorgung in
Deutschland geht.
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