Personen,
die keine Psychologen sind, dürfen Gutachten für Gerichte nicht als
"fachpsychologische Gutachten" bezeichnen und nicht mit der
Erbringung von "fachpsychologischen Dienstleistungen" werben. Dies
entschied das LG Darmstadt am 27. Mai 2008 in einem Musterprozess des
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) und folgte damit
seiner Argumentation (Az.: 8 O 224/07).
Das Bewusstsein für die Bedeutung von Kommunikationsarbeit wächst in der MedTech-Branche. „Der Nachholbedarf ist erkannt. Generell ist eine Tendenz zur weiteren Professionalisierung der Kommunikationsarbeit erkennbar - von der Website über Pressearbeit bis hin zu TV-Material.“ Das war das Fazit eine Branchenumfrage des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, deren Ergebnisse Geschäftsführer Joachim M. Schmitt auf dem 4. MedTech-Kommunikationskongress am 26. und 27. Mai 2008 in Frankfurt vorstellte. Der Kongress wurde in diesem Jahr erstmals vom BVMed gemeinsam mit dem Schwesterverband SPECTARIS veranstaltet.
Trotz des jüngsten "Kittelurteils" des
Bundesgerichtshofs (BGH) bleiben zahlreiche Restriktionen in der Werbung für
Ärzte und Krankenhäuser bestehen. Darauf hat die Vorsitzende des Vereins der
Medizinrechtsanwälte, Dr. Britta Specht, Lübeck, hingewiesen. Der BGH hat
vorgegeben, Ärzten nicht mehr grundsätzlich zu verbieten, sich auf Fotos für
Werbezwecke im weißen Kittel zu zeigen.
Früher
waren sie die Götter in Weiß - heute ist ihr Ruf angeschlagen und viele
fürchten um ihre Zukunft. Die Ärzte durchleben wie kaum eine andere
Berufsgruppe derzeit eine Struktur- und Identitätskrise. Manche haben bereits
erkannt, dass der Wandel längst begonnen hat - und dass der genügsame Patient
immer mehr zum anspruchsvollen Kunden wird.
Fast die Hälfte der Arzt-Homepages in Deutschland hat rechtliche Mängel. Das
hat eine bundesweite Stichprobe der Stiftung Gesundheit ergeben. Bei
45,1 Prozent etwa genügte das Impressum nicht den Anforderungen des
Telemediengesetzes oder fehlte völlig.
Trotz des jüngsten "Kittelurteils" des Bundesgerichtshofs (BGH) bleiben zahlreiche Restriktionen in der Werbung für Ärzte und Krankenhäuser bestehen. Darauf hat die Vorsitzende des Vereins der Medizinrechtsanwälte, Dr. Britta Specht, Lübeck, hingewiesen.
Die neue Stuttgarter Medizinmesse TopClinica hat weitere Unterstützung gewonnen. Spectaris, der Deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. ist fachlicher Träger der Veranstaltung.
Qualität im Netz zahlt sich aus. So sind Print- und TV-Portale im direkten Vergleich zu Service-Portalen gleich in doppelter Hinsicht erste Wahl für Internetnutzer ab 14 Jahren - und zwar sowohl als Content-Angebot wie als Werbeumfeld.
Patienten vertrauen ihrem Arzt, doch sie verstehen ihn nicht immer. Das können Ärzte aber durchaus ändern. Das hat eine vom AOK-Bundesverband unterstützte Studie ergeben, die am Dienstag (27. Februar) auf einer Fachtagung zum Thema Arzt-Patient-Kommunikation in Frankfurt vorgestellt wurde.
Im Gesundheitssektor sind turbulente Umbrüche und Erneuerungen in vollem Gange - unstrittig aber ist, dass hieraus eine gestärkte und gewachsene Gesundheitsbranche hervorgehen wird. Der Megatrend Wellness - vom Jogging-Schuh über Aerobic-Kurs und Rückenschule bis zum Bio-Salat - selbst finanziert und von den Krankenkassen nur zögerlich mit Prävention und Reha unterstützt, ist eine der wesentlichen Triebkräfte der positiven Entwicklung.
Was für freiverkäufliche Gesundheitsprodukte kaufen über 45-jährige? Wie viel Geld geben sie dafür im Monat aus? Welche Einstellung steht dahinter? Und wie stark lassen sie sich dabei von der Werbung beeinflussen? Diese Fragen beantwortet eine Studie zum Kaufverhalten der Generation 45+.
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft zählen Fachzeitschriften und das Internet zu den am häufigsten genutzten Werbemedien. Etwa 47 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs werben online.