08.02.2010
Quelle: Fachverband SpieleGilde
Virtuelles Bowling im Altenheim, Videospiele zum Gedächtnistraining oder spielerisches Fitnesstraining vor den heimischen Fernsehern sind in aller Munde. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und der zunehmenden Technisierung des täglichen Lebens werden auch Spiele ein ernst zu nehmendes Medium im Umfeld älterer Menschen.
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18.01.2010
Quelle: IW Köln
Ob die Rentengarantie zum 1. Juli 2010 greift – die Renten also konstant bleiben, auch wenn die durchschnittlichen Bruttogehälter sinken –, ist auch nach den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts nicht sicher. Dass die Rentengarantie ein Fehler ist, bleibt aus ökonomischer Sicht jedoch unstrittig.
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24.09.2009
Quelle: BMWi
Anlässlich einer Veranstaltung der Seniorenunion Straubing am 22.
September 2009 rief der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus
Ernst Hinsken MdB dazu auf, die Herausforderungen der älter werdenden
Gesellschaft als Chance zu begreifen und zu nutzen.
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21.08.2009
Quelle: Bundesfinanzministerium
Ausgehend von einem Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2002 ist die Besteuerung der
Altersbezüge durch das Alterseinkünftegesetz seit 2005 neu geregelt. Die Systematik ist seither so: Wer im Jahr 2005
oder früher eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezog,
unterliegt mit diesen Renteneinkünften einem steuerpflichtigen Anteil
von 50%, d.h. die Hälfte seiner gesetzlichen Renteneinkünfte fließen in
die Bemessungsgrundlage der Besteuerung ein.
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25.05.2009
Quelle: BMBF
"Intelligente Assistenzsysteme für Senioren können dazu beitragen, Unfälle und Krankheiten zu vermeiden und die Alltagsaufgaben im Haushalt zu erleichtern", sagte Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, am Montag in der Berliner Charité. BMBF fördert die Entwicklung mit 25 Millionen Euro.
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24.04.2009
Quelle: Bertelsmann Stiftung
In einem Memorandum an die Bundesregierung fordern sechs
Sozialorganisationen eine neue Kultur des Zusammenlebens. Angesichts
des demographischen Wandels gilt es, Strukturen zu schaffen, die das
selbstbestimmte Wohnen und Leben älter werdender Menschen in ihrem
vertrauten Wohnumfeld möglichst dauerhaft gewährleisten.
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21.04.2009
Quelle: Diakonisches Werk Hamburg
Erstmals gibt es in Hamburg ein stationäres Pflegeangebot speziell für türkische Senioren. Das Diakoniewerk Tabea hat für sie in seinem neuen Seniorenheim an der Luruper Hauptstraße eine eigene Wohngruppe eingerichtet. Das ganze Heim ist in einzelne Wohngruppen aufgeteilt. Die als Träger dafür von Tabea gegründete gemeinnützige GmbH trägt das Motto im Namen „Tabea Leben bei Freunden“.
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15.01.2009
Quelle: Max-Planck-Institut
Menschen über 70 Jahre fühlen
sich durchschnittlich 13 Jahre jünger als es ihren Lebensjahren
entspricht. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst im Journal of
Gerontology: Psychological Sciences veröffentlichte Studie, die von
Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der
Universität Michigan durchgeführt wurde.
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05.12.2008
Quelle: BMAS
Die Unternehmen zeichnen sich durch verantwortungsvolles Handeln aus, indem sie Arbeitsplätze sichern und für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Perspektiven im Unternehmen schaffen. Sie beweisen dahingehend Weitblick, dass sie beispielweise durch Aus- und Weiterbildungsangebote oder Gesundheitstrainings für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Betrieben längere Erwerbsbiographien unterstützen.
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27.10.2008
Quelle: KDA
Mitten in unseren Nachbarschaften vereinsamen viele Menschen.
Betroffen sind nicht nur alte Menschen, aber sie sind es auch. Und die
Ausgliederung aus Strukturen der Berufs- und Familienarbeit in der
dritten Lebensphase oder besondere gesundheitliche Beeinträchtigungen
im Alter sind mit besonderen Erscheinungsformen von Einsamkeit
verbunden. Dennoch war Einsamkeit in der fachöffentlichen Debatte zur
Seniorenarbeit seit langem ein eher randständiges Thema.
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30.09.2008
Quelle: BMAS
Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen
Chancen auf Arbeit zu geben, wird zu einer zentralen Herausforderung.
Mit dieser Botschaft startete im Beisein des Bundesministers für Arbeit
und Soziales, Olaf Scholz, und des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung, Klaus Hinne, das 4. Internationale
Forum zum Disability Management in Berlin.
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10.09.2008
Quelle: TU Berlin
Ein „telefonisches Tandem“ soll dazu
beitragen, Helfenden zu helfen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
fördert zwei Jahre lang im Rahmen der Ressortforschung zum „Leuchtturmprojekt
Demenz“ das Projekt „Tele.TAnDem – Telefonische Therapie für eine Kurzzeitintervention
zur Ressourcenförderung bei häuslich betreuenden Angehörigen”.
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