Sonntag, 07. September 2008
 Schlagzeilen auf einen Blick!
Click on the slide!

Medizintechnik

ein prosperierender Zweig in Praxis und Klinik

Umsatzwachstum von 8 Prozent auf insgesamt 46 Milliarden Euro bei knapp 242.000 Beschäftigten. Die Facetten beleuchten die folgenden Beiträge.

Mehr …
Click on the slide!

Versicherungsvergleich

Nützliche Informationen und Vergleiche zum Thema!

Jetzt vergleichen und Geld sparen! Privat besser versichert - Riester-Rente boomt - Wer anderen Schaden zufügt - Abgesichert bei Berufsunfähigkeit?

Mehr …
Click on the slide!

Jobs & Karriere

Vieles zum Thema Karriere, Job und Studium

Vieles zum Thema Karriere, Job und Studium - Aktuelle Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte

Mehr …
Click on the slide!

Medikamentensuche

Günstige Produkte finden - Jetzt suchen und vergleichen!

Vergleichen Sie die Preise von über 330.000 Medikamenten, Naturheilmitteln und Pflegeprodukten. PZN-Suche möglich!

Mehr …
Das Online-Wirtschaftsmagazin zum Zukunftsmarkt Gesundheit

Foto: BMASDie Broschüre gibt einen Überblick über das Arbeitszeitgesetz, speziell zur Pausengestaltung, zur Nacht- und Sonntagsarbeit, für gesonderte Berufsgruppen und wie das Gesetz in der Praxis angewendet und kontrolliert wird. Darüber hinaus finden Sie das gesamte Arbeitszeitgesetz auch im Wortlaut vor.

weiterlesen
 

Foto: aboutpixel.deImmer mehr Firmen lassen sich auf das "Unternehmen Gesundheitswirtschaft" ein. Das ist eine gute Entscheidung. Die Gesundheitswirtschaft ist die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland und eine der innovativsten. Sie beschäftigt mehr Menschen als die Automobil- und Elektroindustrie zusammen und ist eine der Zukunftsbranchen.

weiterlesen
 

Foto: photocase.comDer Einsatz von Nanotechnologie ist nicht neu. Bereits kosmetische Produkte, Küchenartikel, Verpackungen und Agro-Chemikalien nutzen die kleinen Helfer. So dienen beispielsweise Nanopigmente aus Titandioxid oder Zinkoxid Hautcremes und Sonnenschutzcremes als UV-Filter.

weiterlesen
 

Im Jahr 2007 verstarben nach Ergebnissen der Todesursachenstatistik in Deutschland insgesamt 827 155 Personen (391 139 Männer und 436 016 Frauen). Dies waren 5 528 Sterbefälle und damit 0,7% mehr als im Jahr 2006. Die häufigste Todesursache war wie auch schon in den Vorjahren eine Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems.

weiterlesen
 

Foto: photocase.comWeltweit nimmt die Zahl der resistenten Erreger zu, die in der Klinik nachgewiesen werden. Die zunehmende Anzahl an Veröffentlichungen zur Antibiotika-Therapie macht es dem einzelnen Arzt jedoch fast unmöglich, alle neuen Erkenntnisse für seine Handlungspraxis zu bewerten und umzusetzen. Eine deutlich reduzierte Sterblichkeit lässt sich bereits durch eine 70-prozentige Umsetzung der wissenschaftlichen Empfehlungen erzielen. 

weiterlesen
 

Foto: aboutpixel.de - Christoph Ruhland Das Internet wird als Medium für private Einkäufe immer beliebter: 27 Millionen Menschen ab zehn Jahren haben in Deutschland im 1. Quartal 2007 Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke über das Internet bestellt. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres mit 25 Millionen privaten Online-Käufern war das ein Zuwachs von knapp 7%.

weiterlesen
 

"Noch weiß kein Mensch, wie der Gesundheitsfonds wirken wird. Völlig unklar ist, ob die Gelder, die die Kassen aus dem Fonds erhalten werden, gerecht verteilt werden und überhaupt ausreichen, um die medizinische Versorgung sicherzustellen", so Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender der Ersatzkassenverbände VdAK/AEV.

weiterlesen
 

Foto: photocase.comDie Beschäftigten in Deutschland arbeiten häufiger in Schichtsystemen, nachts oder deutlich über 40 Wochenstunden. Damit verbundene Belastungen können zu frühem gesundheitlichem Verschleiß führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Dr. Hartmut Seifert, Leiter des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

weiterlesen
 

Foto: aboutpixel.deWer die Kinderarmut bekämpfen will, sollte bei der Betreuung der Kleinen anfangen. Dies zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach waren in jenen Ländern, die ein umfangreiches Betreuungs­angebot vorhalten, zuletzt 63 Prozent der Mütter mit unter dreijährigen Kindern erwerbstätig.

weiterlesen
 

Foto: aboutpixel.deDuftstoffe werden in vielen Produkten eingesetzt, mit denen Verbraucher in Kontakt kommen, darunter kosmetische Mittel, Wasch- und Reinigungsmittel. Einige Duftstoffe können zu Allergien führen, wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen. Ob Duftstoffe auch allergische Reaktionen auslösen können, wenn sie über die Atemwege aufgenommen werden, diskutierten Experten am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

weiterlesen
 

Foto: aboutpixel.dePünktlich zu Beginn des Semesters und des Schuljahres werden erhöhte Bedarfssätze und Einkommensfreibeträge wirksam. Die Bedarfssätze für Schüler und Studierende sind um zehn Prozent, die Freibeträge um jeweils acht Prozent angehoben worden; damit verbessert sich der maximale monatliche Förderungssatz für Studierende ohne Kind auf 643 Euro.

weiterlesen
 

Foto: aboutpixel.deIm Jahr 2006 entstanden bei der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren Krankheitskosten von rund 111,1 Milliarden Euro. Damit entfielen 47% der gesamten Krankheitskosten in Deutschland auf ältere Menschen. Das zeigen die neuesten Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung, einem Rechensystem des Statistischen Bundesamtes, das die ökonomischen Konsequenzen von Krankheiten für die deutsche Volkswirtschaft abschätzt.

weiterlesen
 

Specials

Medikamentensuche - die günstigsten Produkte

Foto: gullli.snygo.com Vergleichen Sie die Preise von über 330.000 Medikamenten, Naturheilmitteln und Pflege- produkten. Günstige Produkte
Medikament / PZN:
 

Versicherungsvergleich

Die Basis-Absicherung durch den Staat

Die verschiedenen Krankenkassen bieten im Wesentlichen einheitliche Mindestleistungen, doch ihre Beitragssätze unterscheiden sich erheblich.

Versicherungsvergleiche -> Zur Übersicht


 

Mitglieder-Beiträge

Die Rolle der Krankenhäuser in der Regionalen Gesundheitsversorgung
04.09.2008 Wolfgang George
Allein die DRG-Einführung, der absehbare Gesundheitsfond, der immer bedrohlichere Investitionsstau werden die zukünftige Finanzierung und Sicherung aller Krankenhäuser erschweren. Es ist klar, dass die Krankenhausverantwortlichen keine Möglichkeit ...weiterlesen
Sanitätsfachhandel, Orthopädie-Technik und HomeCare gewinnen bei institutionellen Anlegern zunehmend
01.09.2008 Thomas Bade
Die von der Salenus GmbH Anfang Juli veröffentlichte Publikation zur aktuellen Hilfsmittel- und HomeCare-Versorgung in Deutschland wird zunehmend von Investment Gesellschaften, Private Equity Firmen und Beratungsunternehmen ...weiterlesen
Gesundheitsförderung europäisch studieren
20.08.2008 Normen Girmann
Im Oktober 2008 beginnt ein neuer Durchgang des Masterstudienganges Gesundheitsförderung und -management in Europa. Die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) blickt auf fast 15 Jahre Studiengangserfahrung im Bereich ...weiterlesen

Branchenverzeichnis

Branchenverzeichnis Experten suchen und finden aus den Bereichen...
Interessante Anbieter
kriterien.de - zur professionellen Beurteilung von Internetauftritten kriterien.de - zur professionellen Beurteilung von Internetauftritten aus Bonn
Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte Stellenangebote Jobs Jobsuche Stellenmarkt Stellenanzeigen Affiliate-Programm
Medikamenten-Suche

Newsletter abonnieren

{mosextranews=off} Newsletter abonnieren Die neuesten Artikel zur Gesundheitswirtschaft 14-tägig per E-Mail kostenlos abonnieren!
 
 

Kostenlos eCards versenden

 

Werbung

alle relevanten Informationen zur Riester-Rente
Vergleichen Sie gesetzliche Krankenkassen und finden Sie den besten Versicherungsschutz für sich und Ihre Familie
Generated in 2.09880 Seconds