Wer jetzt gerade seinen Schulabschluss macht, kann
wahrscheinlich kaum nachvollziehen, dass sich viele ältere Leute wieder
auf die Schule freuen. In Stuttgart beispielsweise haben Seniorinnen
und Senioren die Möglichkeit, zweimal pro Woche die Schulbank zu
drücken. Das Spannende an der Sache: Unterrichtet werden die Senioren
von Schülern.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren
durchschnittlich 16% der Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) im
Jahr 2005 armutsgefährdet, das sind drei Prozentpunkte mehr als in
Deutschland (13%). In Luxemburg liegt der Schwellenwert für Armutsgefährdung für allein
Lebende bei 17 808 Euro pro Jahr und damit fast doppelt so hoch wie in
Deutschland (9 370 Euro pro Jahr).
An deutschen Universitäten kommt es seltener zum Studienabbruch.
Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der
Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), die vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung gefördert wurde und ab heute der Öffentlichkeit
zugänglich ist. Demnach ist die Studienabbruchquote an deutschen
Universitäten von 24 Prozent im Absolventenjahrgang 2004 auf 20 Prozent
im Absolventenjahrgang 2006 gesunken.
Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Krebs oder von Hirnkrankheiten wie
Alzheimer oder Parkinson erhoffen sich Mediziner von zwei neuen
Magnetresonanztomographen aus dem Hause Siemens. Noch diesen Sommer
geht am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg eine Anlage in
Betrieb, die mit 7 Tesla Feldstärke einen neuen Weltrekord in der
Krebsforschung aufstellt.
Darauf weist, nicht
zuletzt vor dem Hintergrund gehäufter medialer Berichterstattung und einer
daraus resultierenden verstärkten Nachfrage der Patientinnen, die Deutsche
Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen
(DGPRÄC) hin.
Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Job ist im vergangenen Jahr gewachsen. Das hat der DGB herausgefunden. Anhand einer Befragung von 6.800 Arbeitnehmern hat der Deutsche
Gewerkschaftsbund einen Index genannt „Gute Arbeit“ konstruiert.
Die öffentliche Kommentierung des
Implementierungsleitfadens zum elektronischen Reha-Entlassungsbericht ist
erfolgreich abgeschlossen und hat über die HL7-Benutzergruppe normativen
Charakter erlangt. Die Dokumente stehen ab sofort auf den Webseiten der
Deutschen Rentenversicherung Bund und
des VHitG zum Download bereit.
Zur Behebung des Fachkräftemangels sollten mehr ausländische kluge Köpfe dazu bewogen werden, sich in Deutschland niederzulassen. Derzeit liegt der Anteil der Hochqualifizierten an den im Ausland geborenen Bundesbürgern nur bei 18,9 Prozent. In Kanada dagegen waren zuletzt mehr als 46 Prozent der Einwanderer sehr gut ausgebildet.
Anlässlich der morgen beginnenden Gesundheitsministerkonferenz (2./3. Juli) in Plön hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) Bund und Länder zu einem abgestimmten Vorgehen gegen die Unterfinanzierung der Krankenhäuser aufgefordert. „Die Lage vieler Kliniken ist dramatisch, da hilft es nicht, Schwarzer Peter zu spielen“, erklärte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke.
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat heute die aktualisierte Fassung des Grundsatzpapiers „Transparenzmängel, Korruption und Betrug im deutschen Gesundheitswesen Kontrolle und Prävention als gesellschaftliche Aufgabe“ veröffentlicht.
Zu den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt für ein finanzielles Hilfspaket für die Krankenhäuser erklären die Spitzenverbände der Krankenkassen: Wenn die Politik zur Entlastung der Krankenhäuser plant, 50 Prozent der durchschnittlichen Tarifkostensteigerungen in den Jahren 2008 und 2009 durch die Krankenkassen finanzieren zu lassen und darüber hinaus ein millionenschweres Sonderprogramm zur Neueinstellung von Pflegekräften ankündigt, das ebenfalls von den Krankenkassen finanziert werden soll, dann muss sie konsequenterweise auch dafür sorgen, dass die Krankenkassen mit entsprechenden Beitragsmitteln ausgestattet werden, um diese zusätzlichen Ausgaben schultern zu können.
Zunehmende Temperaturen und Sonnenschein locken in den Sommermonaten insbesondere
Familien mit Kindern wieder ins Freie.
Gerade für die empfindliche Haut von Kindern kann ein Zuviel an Sonnenstrahlung aber gefährlich
werden. Dr. Jan Beringer von den Hohensteiner Instituten in Bönnigheim erklärt warum
und zeigt, wie verantwortungsvolle Eltern ihre Kinder vor Sonnenbrand und Langzeitschäden
schützen können.
CSS kooperiert mit Deutschlands größter Betriebskrankenkasse. 08.07.2008Mira Sin
Langfristige Entwicklungspartnerschaft mit DEUTSCHE BKK vereinbart.
Durch die Kooperation mit der DEUTSCHE BKK erweitert die CSS ihre Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenversicherungen um Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Den ...weiterlesen
Unterschiedliche Kosten für Gesundheitsleistungen bei Multipler Sklerose 03.07.2008T. Stenzel
Eine neue Studie zeigt, dass Avonex®-Patienten signifikant seltener
krank geschrieben sind und weniger Kosten durch Gesundheitsleistungen
und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit verursachen als Patienten, die mit
Copaxone® behandelt werden. Die Ergebnisse ...weiterlesen