Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Krebs oder von Hirnkrankheiten wie
Alzheimer oder Parkinson erhoffen sich Mediziner von zwei neuen
Magnetresonanztomographen aus dem Hause Siemens. Noch diesen Sommer
geht am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg eine Anlage in
Betrieb, die mit 7 Tesla Feldstärke einen neuen Weltrekord in der
Krebsforschung aufstellt.
Darauf weist, nicht
zuletzt vor dem Hintergrund gehäufter medialer Berichterstattung und einer
daraus resultierenden verstärkten Nachfrage der Patientinnen, die Deutsche
Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen
(DGPRÄC) hin.
Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Job ist im vergangenen Jahr gewachsen. Das hat der DGB herausgefunden. Anhand einer Befragung von 6.800 Arbeitnehmern hat der Deutsche
Gewerkschaftsbund einen Index genannt „Gute Arbeit“ konstruiert.
Kooperation der Hamburger Johanniter mit dem
Geschäftskonzept Schlüsselfinderlohn eröffnet neue Möglichkeiten für
Pflegedienste Die Hausnotrufzentrale der Hamburger
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) ist seit Kurzem Partner des
Geschäftskonzepts „Schlüsselfinderlohn“. Die Sicherheit der überlassenen
Wohnungsschlüssel hat in der ambulanten Pflege höchste Priorität. Sollten
Schlüssel verloren gehen, drohen erhebliche Kosten, denn ein Schlosswechsel
wird zwingend notwendig. Schlimmer ist jedoch, dass Patienten ihr Vertrauen in
den Pflegedienst verlieren.
Die öffentliche Kommentierung des
Implementierungsleitfadens zum elektronischen Reha-Entlassungsbericht ist
erfolgreich abgeschlossen und hat über die HL7-Benutzergruppe normativen
Charakter erlangt. Die Dokumente stehen ab sofort auf den Webseiten der
Deutschen Rentenversicherung Bund und
des VHitG zum Download bereit.
Zur Behebung des Fachkräftemangels sollten mehr ausländische kluge Köpfe dazu bewogen werden, sich in Deutschland niederzulassen. Derzeit liegt der Anteil der Hochqualifizierten an den im Ausland geborenen Bundesbürgern nur bei 18,9 Prozent. In Kanada dagegen waren zuletzt mehr als 46 Prozent der Einwanderer sehr gut ausgebildet.
Anlässlich der morgen beginnenden Gesundheitsministerkonferenz (2./3. Juli) in Plön hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) Bund und Länder zu einem abgestimmten Vorgehen gegen die Unterfinanzierung der Krankenhäuser aufgefordert. „Die Lage vieler Kliniken ist dramatisch, da hilft es nicht, Schwarzer Peter zu spielen“, erklärte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke.
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat heute die aktualisierte Fassung des Grundsatzpapiers „Transparenzmängel, Korruption und Betrug im deutschen Gesundheitswesen Kontrolle und Prävention als gesellschaftliche Aufgabe“ veröffentlicht.
Britische Forscher haben in einer Studie festgestellt, dass nicht der
Verfall der Sitten und der billige Alkoholpreis ausschlaggebend für den
"Komasauf-Boom" unter den Jugendlichen sind. Der wesentliche Punkt, der
zur Lust auf Alkohol in Strömen macht, ist die Tendenz des Nachahmens -
und dabei folgen die meisten "Täter" dem Verhalten ihrer Freunde.
Zu den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt für ein finanzielles Hilfspaket für die Krankenhäuser erklären die Spitzenverbände der Krankenkassen: Wenn die Politik zur Entlastung der Krankenhäuser plant, 50 Prozent der durchschnittlichen Tarifkostensteigerungen in den Jahren 2008 und 2009 durch die Krankenkassen finanzieren zu lassen und darüber hinaus ein millionenschweres Sonderprogramm zur Neueinstellung von Pflegekräften ankündigt, das ebenfalls von den Krankenkassen finanziert werden soll, dann muss sie konsequenterweise auch dafür sorgen, dass die Krankenkassen mit entsprechenden Beitragsmitteln ausgestattet werden, um diese zusätzlichen Ausgaben schultern zu können.
Eine Überwachungskamera, die Geräusche wie brechendes Glas oder Schreie
hört, soll auf diese Verdachtsmomente reagieren und schwenken, um die
Quelle auch optisch unter die Lupe zu nehmen. Möglich machen wollen
dies Forscher am Institute of Industrial Research der University of
Portsmouth.
Der Sozialstaat in Deutschland verhindert eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Zwar verfügte demnach das am zweitbesten situierte Zehntel der Haushalte 2003 im Mittel über ein 28-mal so hohes Einkommen wie das am zweitschlechtesten verdienende. Zehn Jahre zuvor war es lediglich 19-mal so viel.
Malteser Krankenhäuser: Mehr Fälle bei weniger Pflegetagen 01.07.2008Annerose Sandner
Im Jahr 2007 haben sich etwa 1.000 Patienten mehr in den bundesweit
zehn Malteser Krankenhäusern behandeln lassen als im Vorjahr.
Gleichzeitig sind die Pflegetage um knapp 40.000 zurückgegangen, ...weiterlesen
Tagung zum Thema Pflegerecht 30.06.2008Otto Inhester
„Recht tun – richtig Pflege“
(am 14. und 15. November auf dem Campus der Privaten Universität Witten-Herdecke)
Diese Tagung zum Thema „Recht in der Pflege“ wendet sich an ...weiterlesen