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        <title>gesundheitswirtschaft.info</title>
        <description>Aktuelle News vom unabh&amp;auml;ngigen Online-Wirtschaftsmagazin zum Zukunftsmarkt Gesundheit</description>
        <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info</link>
        <lastBuildDate>Wed, 14 May 2008 21:51:02 +0100</lastBuildDate>
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            <description>Aktuelle News vom unabh&amp;auml;ngigen Online-Wirtschaftsmagazin zum Zukunftsmarkt Gesundheit</description>
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            <title>Mehr Fragen zum Gesundheitsfonds 2009 als Antworten</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3044/</link>
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            <title>BMBF bündelt Förderprogramme für Hightech-Mittelstand unter &amp;quot;KMU-innovativ&amp;quot;</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3042/</link>
            <description>
In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind
kleine und mittlere Unternehmen Vorreiter des technologischen Fortschritts,
denn bei der Erschließung von Märkten können sie flexibler und schneller
agieren. Dies gilt auch für die Biotechnologie, schließlich stammt die Mehrheit
der deutschen 500 Biotech-Firmen aus dem Mittelstand.

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            <title>Mit intelligenter Technik auch im Alter selbstständig</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3041/</link>
            <description>
 Im
hohen Alter selbstständig sein - mit intelligenter Technik wird dies für immer
mehr Menschen möglich , sagte der parlamentarische Staatssekretär im
Bundesministerium für Bildung und Forschung am Donnerstag in Berlin zum
Start der neuen Fördermaßnahme  Altersgerechte Assistenzsysteme für ein
gesundes und unabhängiges Leben . 

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            <title>Gesprächspsychotherapie: Nutzennachweis reicht für die Anerkennung als GKV-Leistung nicht aus</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3040/</link>
            <description>
Die
Gesprächspsychotherapie soll auch künftig nicht als Leistung der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) angewandt werden können. Das hat der Gemeinsame
Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag beschlossen und damit eine entsprechende
Entscheidung aus dem Jahr 2006 bekräftigt. Wirksamkeit und Nutzen der
Gesprächspsychotherapie seien für die Behandlung der wichtigsten psychischen
Erkrankungen nicht in der ausreichenden Breite bislang wissenschaftlich belegt.

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        </item>
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            <title>Kabinett stimmt Eckpunkten für ein Gendiagnostikgesetz zu</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3039/</link>
            <description>
Das Kabinett hat heute
den Eckpunkten für ein Gendiagnostikgesetz zugestimmt. Zuvor haben sich die
Koalitionsfraktionen darauf verständigt, genetische Untersuchungen bei Menschen
in einem Gesetz zu regeln. Dabei werden die Bereiche geregelt, die einen
besonderen Schutzstandard für Bürgerinnen und Bürger erfordern. Im Einzelnen
wurden folgende Inhalte verabredet:

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            <title>Europäische Impfwoche: Impfschutz in Deutschland besser, aber noch nicht gut genug</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3038/</link>
            <description>
„Impfungen
schützen vor Infektionskrankheiten und zählen zu den effektivsten und
kostengünstigsten Präventivmaßnahmen der modernen Medizin. Deswegen:
Schutzimpfungen wahrnehmen! Seit der Gesundheitsreform im letzten Jahr sind
viele Impfungen Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen , erklärt
Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, anlässlich der dritten
Europäischen Impfwoche.

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        </item>
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            <title>Berliner Gesundheitspreis 2008: &amp;quot;Gesagt ist nicht getan&amp;quot;</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3037/</link>
            <description>
Gesagt ist nicht getan: Medikamente landen auf dem Müll,
Gesundheitssportkurse werden rasch wieder abgebrochen, vom Arzt angeregte
Diäten kommen oft über ein Anfangsstadium nicht hinaus. Kurz gesagt mit der
Therapietreue oder Adherence der Patienten hapert es nur allzu oft. Wie man
hier zu besseren Erfolgen kommen kann, dieser Frage geht der Berliner
Gesundheitspreis 2008 nach. 

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        </item>
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            <title>Arzneiausgaben und vieles mehr treibt den Markt an</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3028/</link>
            <description>Arzneiausgaben und vieles mehr treibt den Markt an
Auf dem Apothekenmarkt ist
derzeit viel in Bewegung: Internetapotheken, Apothekenkioske,
Rezeptsammelstellen, voller Mehrwertsteuersatz, steigende Arzneiausgaben und
vieles mehr treibt den Markt an.
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        </item>
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            <title>Aktuelle Broschüren von „fit im Alter“</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3027/</link>
            <description>
Sechs Projekt-Broschüren unterstützen Fachkräfte in
Senioreneinrichtungen und Pflegediensten dabei, eine ausgewogene Ernährung für
Senioren umzusetzen. Die kompakte Broschürenreihe - herausgegeben von der
Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. im Rahmen der durch das
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
geförderten Kampagne „fit im Alter  - Gesund essen,
besser leben - vermittelt wissenschaftlich fundierte Inhalte
und ist praxisnah aufgebaut. 

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        </item>
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            <title>Berufsprestige-Skala 2008: Ärzte weiterhin vorn</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3026/</link>
            <description>
Am meisten Ansehen genießt der Arztberuf - und zwar mit großem Abstand gegenüber
anderen Berufen. 78 Prozent der Bevölkerung zählen ihn zu den Berufen, vor
denen sie besondere Achtung haben.
An zweiter Stelle steht der Beruf des Pfarrers (39 Prozent). Die Berufe des Hochschulprofessors (34 Prozent) und des Grundschullehrers (33 Prozent) rangieren an dritter und vierter Stelle der aktuellen Allensbacher Berufsprestige-Skala 2008. 

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            <title>Reiselust im Alter - Seniorentourismus zwischen Kommerzialisierung und Wohlfahrtspflege</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3025/</link>
            <description>
In den letzten Jahren hat sich
neben den klassischen Reiseveranstaltern mit kommerziellem Hintergrund eine
weitere Anbieterszene entwickelt. Immer mehr Wohlfahrtsverbände und Vereine
haben ihr Angebotsspektrum um  Reisen für Ältere  erweitert und dies
in die vorhandene Angebotsstruktur integriert. Einige dieser Angebote bieten
Urlaub mit Beratungsangeboten, andere Reisen für Pflegebedürftige und
Angehörige im In- und Ausland an.

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            <title>Bürgerinformation zu Infektionen mit Noroviren</title>
            <link>http://www.gesundheitswirtschaft.info/content/view/3024/</link>
            <description>
Unter www.bzga.de
stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationen für
Bürgerinnen und Bürger zum Thema „Noroviren  bereit. Das Norovirus
zählt zu den häufigsten Erregern von infektiösen Magen-Darm-Erkrankungen. Im
Winter und Frühjahr treten vermehrt Norovirus-Infektionen auf. Deswegen
informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem
Robert Koch-Institut (RKI) über die Ansteckungswege und allgemeine
Verhaltensregeln.

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