Samstag, 11. Oktober 2008
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Themen-History ist ausgeschaltet: Nabelvenen-Thrombose
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Sylvia Hallo Sabiene,



Es freut mich dass wenigstens Du geantwortet hast.

Sehr viele meist Ärzte gehen diesem Thema aus dem Weg, sogar das Medizinische-Forschungsinstitut-Deutschland gab zu nicht viel zu wissen.



Ärzte geben offen zu dass sie über das Leiden nicht viel wissen sogar nicht mal kennen, aber dies könnte mich mein Leben kosten, das war auch 1988 einmal der Fall.

Ich kann es nicht verkraften dass sowas in Deutschland zugelassen wird, dass die Menschen die selten erkrankt sind so leiden müssen unter den Unkenntnissen der Ärzte.



Dass ich jede Sekunde meines Lebens in Lebensgefahr bin weiß ich nur zu gut,aber werde darum kämpfen denn kein Baby soll dies mitmachen was ich erdulden muß.



Irgend wann müssen die Mediziner mir zuhören, denn ich verlange nur dass ich frei bin, dass ich mal in Urlaub fahren kann ohne Angst zu haben.

Denn keiner weiß von den Ärzten scheinbar was Angst bedeutet, es ist schlimmer als die Krankheit selbst.





Mein Buch kannst Du bei Amazon.de bestellen << Wenn dunkle Berge vor dir stehn<<!!

Es fand bei den Lesern sehr viel Resonanz, ich kriege viel Post von Menschen die sich bedanken und wieder neuen Mut gefunden haben.



Ich danke Dir für dein Mitgefühl, möge Gott Dich beschützen.



Alles Liebe

Sylvia Poth
Sabine Hallo Sylvia,



ich finde es toll, dass Du den Mut hast so offen über Deine Krankheit zu sprechen. Sicherlich ist das nicht die einzige Krankheit von denen mancher Mediziner nichts weiß. Ich bewundere Menschen, die den Mut haben dieses Problem so offen anzusprechen.



Kann man denn das Buch irgendwo bestellen?



Ich wünsche Dir viel Mut und Kraft um Dein Leben zu meistern. Genieße die schönen Momente!



Viele Grüße



Sabine
Sylvia Ich bin leider von der Medizin vergessen worden.



Nicht viele Ärzte kennen meine Krankheit, sie haben lediglich mal davon gehört.

Von Kind an habe ich eine Nabelvenen-Thrombose, und bin es leid die Ärzte über diese Krankheit aufzuklären.



Weil dieses Leiden lebensgefährlich ist kann ich das meist nicht mehr, und genau dass könnte mein Leben kosten.

Ich weiß dass ich jede Sekunde meines Lebens in Lebensgefahr bin und diese Krankheit unheilbar ist.



Ich bin seid einigen Wochen am kämpfen dass diese Krankheit endlich in die Öffentlichkeit gelangt.

Da ich auch ein Buch geschrieben habe dass unter anderem auch über die Erfahrungen mit dieser Krankheit und den Ärzten die immer wieder mich unwissend anschauten handelt.

Ich passe durch mein Krankheitsbild nicht in das medizinische Schema.

Hinzu kommt noch, dass die Milz mir mit 4 Jahren entfernt wurde, und komplett, funktionierend nachgewachsen ist.

Dies alles verstehen die Ärzte nicht und sind meist sehr unfreundlich und ungehalten darüber.



Dieses Leiden bekommt man nicht, es wird gemacht durch falsche Abnabelung, es ist mir wichtig bevor ich sterbe dass dies nie mehr einem Baby passiert.



Sollte es wirklich wieder dazu kommen sollten die Ärzte aufgeklärt sein in medizinischen Fachbüchern und an den Universitäten.

kein Kind sollte dass mitmachen was ich mitgemacht habe durch die Unwissenheit unserer Ärzte, die eigentlich nichts dafür können.

Da ich laut meinen behandelnden Ärzte wahrscheinlich der einzige hier in Deutschland bin der dieses Leiden hat (in der Form) ist es trotz allem angebracht die Krankheit bei den Studenten zu erwähnen.

Mein behandelnder Arzt und meine gesamte Krankenakte stehen zu Verfügung dass dies für Fachbücher verwendet werden kann, ich selbst würde mich einer Untersuchung unterziehen.

Sowas darf nicht passieren dass man von der Medizin vergessen wird.



Ich hoffe dass ich Glück habe und die Öffentlichkeit reagiert!



Mit freundlichen Grüßen

Sylvia
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