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Wolfgang Steiger
Pünktlich zu Beginn der Koalitionsgespräche zur Gesundheitsreform steht mit dem Deutschen Institut für Gesundheitsrecht eine neuartige Organisation bereit, die sich an den Diskussionen über die Reformprozesse beteiligen wird.
Der Ansatz des Deutsche Institut für Gesundheitsrecht (DIGR): Reformen sollen vor allen den Patienten dienen. Deren Vertrauen in das System und seine Repräsentanten sei derzeit aber so sehr erschüttert, dass eine sinnvolle Reformpolitik kaum noch möglich sei.
Kommentar:
Keiner kann behaupten, dass die Vorbereitungen zu Entscheidungen nicht ausreichen. Fehlt nur noch die Umsetzung in Reformen. Ich bin gespannt wie die nächsten Nachrichten lauten.
Wolfgang Steiger
Passend zum Thema:
"Wir brauchen mehr Finanzmittel, um die gute medizinische Versorgung in Deutschland zu sichern", sagte Bundesärztekammerpräsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe der "Berliner Zeitung" (05.04.2006) vor dem heutigen Spitzengespräch der Koalition zur Gesundheitsreform.
Hoppe forderte einen ehrlichen Kassensturz. Er machte zugleich klar, dass am Ende der Reform keine erneuten Kostendämpfungen stehen dürfen.
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Als Betriebswirtschaftler stelle ich mir die Frage: wenn die Kosten nicht gesenkt werden sollen, was bleibt um Defizite auszugleichen?
Also die Einnahmen steigern - vielleicht durch Steuern?
Ein ehrlicher Kassensturz wäre wichtig sowie die Klärung der Frage wo die größten Kostenblöcke ("Verschwednungen") entstehen.
Die Antwort ist bereits doch weitgehend bekannt: Das Personal
Die Frage ist nur welches? Klinikärzte haben einen schweren Job und die Kranken sollten es auch nicht sei! Deshalb bin ich persönlich dafür, die Summe an gesetzl. Krankenkassen zu reduzieren.
Schreiben Sie Ihre Meinung und zeigen Sie Lösungen!
Wolfgang Steiger
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging damit die Zahl der stationär behandelten Krankenhauspatienten (einschließlich Sterbe- und Stundenfälle) gegenüber dem Jahr 2003 um 0,4% zurück.
Im Jahr 2004 wurden 17,3 Millionen stationäre Patienten in Krankenhäusern gezählt, die durchschnittlich 8,6 Tage im Krankenhaus gelegen haben.
Bereinigt man diese Zahl um die erstmalig in der Diagnosestatistik erfassten gesunden Neugeborenen (444 000 Fälle), beträgt der Rückgang sogar 2,9%.
Sollten wir nicht alle glücklich sein wenn wir diese Zahlen lesen?
Was könnte interpretiert werden?
die Menschen sind gesünder als frühr
obwohl Sie älter werden
folglich sind die Gesundheitskosten niedrieger
oder ist das doch nicht so?
Ich frage mich, wo das ganze viele Geld der Gesetzlichen Kassen hinfließt. Naja 30% mehr bei den Ärzten macht schon was aus, doch ist das der einzige Grund? Vielleicht die Medikamentenkosten - mit einem neuen Gesetzt soll ja versucht werden, dass nicht mehr die teuren Medikament von den Ärtzen verschrieben werden.
Besserung könte doch auch schaffen, dass die Beträgsätze einfach weiter erhöht werden...
Ich auf alle Fälle freue mich auf mein Lebensabend in hoffentlich 30 Jahren. Na vielleicht aber auch erst in 50 Jahren, weil das Renteneintrittsalter auf 80 angehoben wurde inkl. meiner vielen notwendigen Zusatzversicherungen für Gesundheit und Alter!
Oder wie denken Sie über die zukünftige Entwicklung von Deutschland auf Schmusekurs?