Samstag, 22. November 2008
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Themen-History ist ausgeschaltet: Krankenkassen übertreiben maßlos
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Andreas P. Die Vorstandsvorsitzende des Dachverbandes, Doris Pfeiffer, sagte am Montag im Deutschlandfunk, dass es bereits im Bereich der Krankenkassen in den vergangenen Jahren eine massive Reduzierung gegeben habe. Vor 12 bis 15 Jahren gab es noch 1.200 Kassen - heute sind es noch knapp 250. Eine weitere staatliche Bereinigung sei deshlab nicht nötig...



Im Prinzip sehe ich 2 Möglichkeiten:



1. Der Staat schafft "wirklichen Wettbewerb" zwischen den Kassen oder

2. Er nimmt alles in seine Hand in einer staatlich gesteuerten Kasse



Das er zu beidem nicht den Mut hat - im Gegensatz zu vielen unserer europäischen Nachbarn - bringt langfristig keine Lösung. Das Arbeitsplätze wegfallen ist ja auch nötig, schließlich ist die solidarische Krankenversicherung keine "Arbeitslosenverischerung" .



Einsparungspotential sehe ich also bei den Personalkosten der Kassen sowie im Bereich Marketing & PR... (Wer braucht schon die ganzen Flyer & Co. - ich brauche Hilfe wenn ich krank bin).



Im Details kann dann alles geregelt werden. Unser Gesundheitswesen muss fit für die Zukunft gemacht werden, vor allem auch für uns als junge Gerneration!
U. Schwanke Hallo Ihr Vorstände der Krankenkassen!



1. Wie der Gesundheitsfond administrativ verwaltet wird und wie teuer er wird, weiß niemand. Ihr betreibt Kaffeesatzleserei und Panikmache. Das ist unseriös.



2. Der Vergleich mit Hartz IV Einführung (die in 8 Monaten umgesetzt werden musste), ist entlarvend. Ihr wollt mehr Zeit haben, als zwei Behörden? Ihr habt 1,5 Jahre, das solltet Ihr schaffen. Ich würde eine Bonuszahlung auf Euer Gehalt im nächsten Jahr von der erfolgreichen Umsetzung abhängig machen!



3. Als Arbeitgeber ist es eine administrative Entlastung, wenn ich nur an eine Stelle statt ca. 10 -250 Krankenkassen überweisen muss.



4. Über mögliche Entlassungen muss gesprochen werden, wenn es soweit ist. 30.000 ist völlig übertrieben.



5. Zusammenfassend kann man sagen: viel politische Schaumschlägerei, um in Verhandlungen mit dem BGM Druck zu machen. Das ist alles.



Mehr solltet Ihr liebe Medien, daraus auch nicht machen.
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