Ambulante Hospizdienste ermöglichen sterbenden Menschen ein Lebensende in Würde und in Selbstbestimmung. Hierzu werden Gespräche mit den Betroffenen und deren Angehörigen geführt, Besuche und Wachen geleistet. Insgesamt 38 ambulante Hospizdienste in Hessen erfüllen entsprechende Qualitätskriterien der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nach § 39a SGB V und werden zweckgebunden unterstützt.
22.06.2006
Quelle: Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V.
Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, der in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) erstellt wurde, gibt einen Überblick über die Vielfalt an zukunftsorientierten Wohnmodellen im Alter.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat der Bundesregierung empfohlen, einen bundeseinheitlichen “Standard für die menschenwürdige Grundversorgung” in der Pflege zu entwickeln. Studie „Soziale Menschenrechte älterer Personen in Pflege“ informiert.
Im Wintersemester 2005/2006 waren an deutschen Hochschulen 38 400 Gasthörerinnen und Gasthörer gemeldet. Fast jeder zweite Gaststudierende (48%) gehörte der „Generation 60 plus“ an. Die Zahl der über 60-jährigen Gasthörerinnen und Gasthörer hat sich in den letzten zehn Jahren auf 18 300 verdoppelt.
Die Soziale Pflegeversicherung (SPV) steuert auf einen Finanzierungsengpass zu. Ihre Ausgaben übersteigen seit Jahren die Einnahmen, ihre Kapitalreserve ist bald aufgebraucht. Vor diesem Hintergrund hat das RWI Essen gemeinsam mit der ADMED GmbH und HPS Research die Zukunft der deutschen Pflegeheime in einer Studie untersucht.
Psychische Erkrankungen, Verschleißerkrankungen von Skelett, Muskeln und Bindegewebe, Neubildungen und Erkrankungen des Kreislaufsystems sind die häufigsten Beschwerden, die einen Arbeitnehmer zwingen können die Frühberentung in Anspruch zu nehmen.
16.05.2006
Quelle: Alliance for Better Bone Health
Knapp drei Viertel der Befragten einer EMNID-Umfrage wissen, dass Calcium der wichtigste Nahrungsbestandteil zum Schutz vor Osteoporose ist. Dennoch sind viele ratlos, wenn es um den tatsächlichen Calciumgehalt von einzelnen Lebensmitteln geht.
Die Generation 50+ ist als kaufkräftige, stetig wachsende Käuferschar ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nahezu jeder vierte in Deutschland ist schon heute 60 Jahre und älter, bis 2015 wächst die Zahl um mehr als zehn Prozent auf 22,5 Millionen Menschen, das sind ca. 27 Prozent der Bevölkerung.
Entgegen einem immer noch existierenden Irrglauben, gibt es in Deutschland keine gesetzlichen Bestimmungen, die die Tierhaltung in Altenpflegeeinrichtungen grundsätzlich untersagen. Die Entscheidung, Tiere zuzulassen, trifft jedes Haus und jeder ambulante Dienst bzw. Träger für sich.
Nach den Internetbetreibern werden sie nun auch von den Mobilfunkern umworben. Die Telekommunikationsunternehmen wollen ihr mobiles Telefongeschäft für Senioren ausbauen. Das Vertriebspotenzial scheint enorm:
"Ich bin technisch neugierig und will im Alter nicht versauern." Zitate wie diese zeigen: Die Onliner der Generation 50plus sind entgegen gängiger Vorurteile keine Technik-Muffel, sondern begeisterte Technik-Nutzer.
Fast alle Altenpflegeeinrichtungen der Qualitätsgemeinschaft Diakonie arbeiten nach den Richtlinien des Diakonie-Siegels Pflege. Das ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Mitgliedseinrichtungen. „Die Entwicklung und die Einführung unserer Qualitätsstandards ist uns auf breiter Basis gelungen“, [...]