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28.10.2008
Quelle: TU Ilmenau
Das Verfahren basiert auf dem bekannten Elektrokardiogramm (EKG), mit dem
der Erregungsgrad des menschlichen Herzens gemessen wird. Durch den
Einsatz neuartiger Elektrodentechnologien und Messtechniken können präziseste
Herzdaten erhoben werden, die Rückschlüsse auf die Fitness von Sportlern geben.
Dem Institut für Biomedizinische Technik und Informatik der TU Ilmenau
ist es zudem gelungen, Störeinflüsse bei der Messung merklich zu
reduzieren.
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13.10.2008
Quelle: IAT
Wie können innovative technische Lösungen ein selbst bestimmtes Leben
älterer Menschen im eigenen häuslichen Umfeld unterstützen? Das ist der
Forschungsauftrag für ein neues Projekt, das vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt "Technologie und
Dienstleistungen im demografischen Wandel" jetzt bewilligt wurde.
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07.10.2008
Quelle: DKFZ
Harald zur Hausen wird mit dem Nobelpreis für Medizin
ausgezeichnet. Zur Hausen, der langjährige Vorstandsvorsitzende des
Deutschen Krebsforschungszentrums, eines Mitglieds der
Helmholtz-Gemeinschaft, erkannte, dass Gebärmutterhalskrebs durch
Virusinfektionen ausgelöst wird.
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11.09.2008
Quelle: Wolfgang Steiger
Bei der Operation einer Patientin mit einer bestimmten Art eines Hirntumors (malignes Gliom) in der Klinik für Neurochirurgie des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus haben vor wenigen Tagen Neurochirurgen aus dem renommierten Karolinska-Institut Stockholm hospitiert.
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01.09.2008
Quelle: fet Anja Baustian
Der Einsatz von Nanotechnologie ist nicht neu. Bereits kosmetische
Produkte, Küchenartikel, Verpackungen und Agro-Chemikalien nutzen die
kleinen Helfer. So dienen beispielsweise Nanopigmente aus Titandioxid
oder Zinkoxid Hautcremes und Sonnenschutzcremes als UV-Filter.
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03.07.2008
Quelle: DEGUM
Mittels Ultraschall lässt sich eine gefährliche
Gefäßerkrankung am Kopf jetzt sicher, schmerzfrei und schonend diagnostizieren:
Riesenzellarteriitis. Unbehandelt drohen Betroffene zu erblinden. Bislang
konnte nur eine Operation den Verdacht bestätigen. Neueste Ultraschallverfahren
ersetzen jetzt diesen Eingriff. Über die Vorteile der sonografischen Diagnose
für diese und andere Gefäßerkrankungen berichteten Experten der Deutschen
Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) heute im Rahmen eines
Pressegesprächs in Hamburg.
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04.06.2008
Quelle: HGC
Mit dem Vorschlag, gesetzlichen Krankenkassen einen eigenen Etat für
Forschung und Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte einzuräumen, ist das Beratungsunternehmen Hildebrandt GesundheitsConsult (HGC) an die
Öffentlichkeit getreten. „Am 31. Dezember 2008 wird die Anschubfinanzierung für die so
genannte Integrierte Versorgung (IV) endgültig auslaufen, damit ist den Kassen die
Möglichkeit genommen, für neue Kooperationsprojekte mit Krankenhäusern und Ärzten über
Investitionsgelder zu verfügen“, begründete HGC-Geschäftsführer Helmut Hildebrandt am
Dienstag in Berlin seinen Vorschlag.
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04.06.2008
Quelle: pte
Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts für biomedizinische Technik
(IBMT) haben eine Fernsteuerung für Kameras entwickelt, die zur
Spiegelung der
Speiseröhre und des Magens dienen. Zwar ermöglichen Kleinstkameras in
Pillengröße heute Aufnahmen aus dem Inneren des Körpers. Ihre schlechte
Navigierbarkeit setzte dem Einsatzspektrum bisher allerdings Grenzen.
Das neue Steuersystem auf Magnetbasis ermöglicht hingegen eine gezielte
Lenkung.
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03.04.2008
Quelle: BMWi
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
(BMWi) geförderten Vorhabens "Partnership for the Heart" (PfH) wurde
die weltweit größte klinische Studie gestartet, die erstmalig neben dem
medizinischen auch den gesundheitsökonomischen Nutzen von Telemedizin
nachweisen will.
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28.01.2008
Quelle: BMBF
Bundesforschungsministerin Annette Schavan startete am Dienstag den mit rund 40
Millionen Euro ausgestatteten bundesweiten Wettbewerb „Gesundheitsregionen der
Zukunft“. Er soll die Akteure aus Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung
einer Region zusammenführen und zur Profilbildung von Gesundheitsregionen beitragen.
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02.01.2008
Quelle: TU Berlin
Eine dünne Schicht Elektronik über einer haarfeinen Platte, die gerade einmal acht mal acht Millimeter groß ist, und aus der hundert feine und spitze Nadeln nach unten heraus ragen – so könnte in wenigen Jahren die Schnittstelle aussehen, über die Menschen eine Prothese fast so gut wie eine normale Hand oder ein gesundes Bein bewegen.
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03.12.2007
Quelle: BMBF
Mit dem neuen internationalen Forschungsfonds in Deutschland
(Research in Germany Award) werden künftig weltweit führende und im
Ausland tätige Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen
ausgezeichnet. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
gestiftete und von der Alexander von Humboldt-Stiftung [...]
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