Sonntag, 07. September 2008
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Forschung & Entwicklung


17.07.2006 Quelle: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH   

Das T-Shirt der Zukunft als Assistent des Arztes: "Intelligente" Kleidungsstücke messen den Herzrhythmus ihres Trägers, kontrollieren den Flüssigkeitshaushalt des Körpers oder überwachen bei bettlägerigen Patienten potenzielle Druckstellen.

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14.07.2006 Quelle: pte/pressetext.austria   

US-Forscher haben die erste hochinvasive Hirn-Computer-Schnittstelle erfolgreich an einem Menschen getestet. Die Neurowissenschaftler implantierten dazu einen Chip in dem Teil der menschlichen Großhirnrinde, der für Bewegungen zuständig ist.

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13.07.2006 Quelle: Frost & Sullivan   

Foto: photocase.comInsgesamt 14 Unternehmen wurden am Abend des 12. Juli in London, Großbritannien, im Rahmen des Frost & Sullivan „Excellence in Healthcare Awards“ - Banketts für ihre herausragenden Leistungen in der Industrie gewürdigt.

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29.06.2006 Quelle: Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund   

Australische Wissenschaftler haben ein neues Gen entdeckt, das zu einem Durchbruch in der Bekämpfung von Brust- und Prostatakrebs sowie von Diabetes führen könnte. Das Gen wurde von Wissenschaftlern des Western Australian Institute for Medical Research endeckt und SLIRP getauft.

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22.06.2006 Quelle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg   
Herzunterstützendes Kunstherzsystem Heart Mate IIEin 55-Jähriger aus Merseburg und ein 72-Jähriger aus Halle sind die ersten beiden Patienten in Sachsen-Anhalt, die ein mechanisches Herzunterstützungssytem der neuesten Generation erhalten haben. Es handelt sich um das System HeartMate® II der kalifornischen Firma Thoratec. Grund für die Implantation war in beiden Fällen ein Pumpversagen der linken Herzkammer auf Grund mehrfacher Herzinfarkte.
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22.06.2006 Quelle: Universität Ulm   

Foto: PhotoCase.deWissenschaftler haben eine der Ursachen dafür gefunden, warum das humane Immundefizienzvirus Typ 1 (HIV-1) im Menschen AIDS hervorruft, während nahe verwandte Affenimmundefizienzviren (SIV) in ihren natürlichen Affenwirten nicht zur Erkrankung führen.

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22.06.2006 Quelle: Max-Planck-Institut für molekulare Genetik   

Foto: aboutpixel.deDie genaue Abgrenzung unterschiedlicher Krebstypen ist von vitaler Bedeutung für die Auswahl geeigneter Therapien. Im Rahmen eines von der Deutschen Krebshilfe geförderten Verbundprojektes ist einer Gruppe von Wissenschaftlern aus siebzehn verschiedenen Arbeitsgruppen, unter ihnen Bioinformatiker des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin, jetzt eine molekulare Abgrenzung des Burkitt-Lymphoms von dem morphologisch verwandten diffus großzelligen B-Zell-Lymphom gelungen.

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14.06.2006 Quelle: DGU   

Alle Verletzungen der Wirbelsäule sind sehr ernst zu nehmen. Es drohen akute und chronische Schäden für die oft noch recht jungen Verletzten. Von 1.687 Millionen im Jahr 2004 stationär behandelten Unfallverletzen hatten ca. 100.000 Verletzungen der Wirbelsäule. Besonders gefährliche Sportarten sind Fallschirmspringen, Klettern, Mountain-Bike-Fahren, Reiten und Geräteturnen.

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31.05.2006 Quelle: Redaktion /ws   

Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung mitteilt, bezeichnete die Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Einigung des EU-Rats für Wettbewerbsfähigkeit über die allgemeine Ausrichtung des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU als "guten Kompromiss".

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26.05.2006 Quelle: ISAS   

Foto: aboutpixel.deAnfang des Jahres sorgten fünf kalifornische Hundenasen für Schlagzeilen: Die dazugehörigen Vierbeiner haben - trainiert von einem amerikanisch-polnischen Forscherteam - Brust- oder Lungenkrebs in der Ausatemluft von Patienten mit hoher Trefferquote erschnüffelt.

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18.05.2006 Quelle: Redaktion /ws   

Foto: photocase.comDer Wirkstoff Platensimycin kann resistente Bakterien bekämpfen. In ersten Tierversuchen verlief der Einsatz bereits erfolgreich. Forscher von den Merck Research Laboratories in Rahway stellten diese Entdeckung im britischen Fachjournal "Nature" vor.

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11.05.2006 Quelle: FH Osnabrück   

Schwangerschaft und Geburt sind die mit am stärksten kontrollierten Phasen im Leben einer Frau - und doch eigentlich das Normalste der Welt. Deswegen lautet Fazit und Titel der ersten wissenschaftlichen Studie zum Hebammenwesen in Deutschland: "Geburtshilfe neu denken". Die Dokumentation entstand in Kooperation mit dem Bund Deutscher Hebammen e.V. und durch Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung.

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