Samstag, 11. Oktober 2008
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Forschung & Entwicklung


18.05.2006 Quelle: Redaktion /ws   

Foto: photocase.comDer Wirkstoff Platensimycin kann resistente Bakterien bekämpfen. In ersten Tierversuchen verlief der Einsatz bereits erfolgreich. Forscher von den Merck Research Laboratories in Rahway stellten diese Entdeckung im britischen Fachjournal "Nature" vor.

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11.05.2006 Quelle: FH Osnabrück   

Schwangerschaft und Geburt sind die mit am stärksten kontrollierten Phasen im Leben einer Frau - und doch eigentlich das Normalste der Welt. Deswegen lautet Fazit und Titel der ersten wissenschaftlichen Studie zum Hebammenwesen in Deutschland: "Geburtshilfe neu denken". Die Dokumentation entstand in Kooperation mit dem Bund Deutscher Hebammen e.V. und durch Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung.

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03.04.2006 Quelle: ISAS – Institute for Analytical Sciences   

Foto: ISASWissenschaftlern ist es gelungen, mit Hilfe eines Mikrochips künstliche Zellen nach dem Vorbild der Natur herzustellen. Anders als die meisten anderen Herstellungsmethoden bietet diese nicht nur die Möglichkeit zur Massenproduktion, sondern erleichtert auch noch die weitere Bearbeitung der Zellen.

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08.03.2006 Quelle: Forschungsinstitut Hohenstein   

Foto: Forschungsinstitut HohensteinNeun Partner aus Industrie und Forschung (darunter das Bekleidungsphysiologische Institut Hohenstein e. V.) untersuchen die Integrationsmöglichkeiten von Solarzellen in Bekleidung zur Energieersorgung mobiler Kleingerät. Das Verbundprojekts „Solartex“ wurde aus Mitteln der Landesstiftung Baden-Württemberg gefördertert.

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01.03.2006 Quelle: Ruhr-Universität Bochum   

Foto: Ruhr-Uni-BochumMit einer "bioaktiven Elektrode" wollen Mediziner der HNO-Klinik der Ruhr-Universität Bochum, St. Elisabeth-Hospital nun für die zielgenaue Ankopplung der Nervenzellen an das Implantat sorgen - und die Technik damit wesentlich verbessern.

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23.02.2006 Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf   

Foto: PhotoCase.deBei Patienten mit akutem Schlaganfall gibt die Magnetresonanztomografie (MRT) deutliche Hinweise darauf, ob eine Behandlung mit einem blutgerinnselauflösenden Medikament sinnvoll ist, auch wenn seit dem Auftreten der Symptome bereits mehr als drei Stunden vergangen sind.

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13.02.2006 Quelle: MHH   

Bei Lauf- und Fußballsportlern kommen chronische Achillessehnenprobleme genauso vor wie bei sportlich inaktiven Menschen höheren Alters. Sie gehen häufig mit starken Schmerzen einher und schränken die Bewegungsfähigkeit der Betroffenen im Alltag stark ein.
 

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13.02.2006 Quelle: GlaxoSmithKline   

Foto: aboutpixel.deGlaxoSmithKline (GSK) sucht Patienten für verschiedene Studien mit einer neuen Wirkstoffgruppe gegen rheumatoide Arthritis (RA).

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09.02.2006 Quelle: Universität Rostock   

Foto: photocase.comWenn beim erwachsenen Menschen etwas bricht, dann sind es meistens die Unterarmknochen und das Handgelenk. Derartige Brüche kommen immer öfters vor in der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie. Ursache sei, dass die Patienten immer älter werden und vielfach unter Osteoporose leiden.

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06.02.2006 Quelle: Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft   

Foto: aboutpixel.deIn den Industrieländern erkranken und sterben mehr Menschen an einem Schlaganfall als bisher angenommen wurde. Eine in England durchgeführte Studie kam jüngst sogar zu dem Ergebnis, dass der Schlaganfall die häufigste Herzkreislauferkrankung überhaupt ist, noch vor dem Herzinfarkt.

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17.01.2006 Quelle: Kerstin Stachel   

Welche Erkältungsviren und -bakterien derzeit von "Nase zu Nase" wandern, überwachen die Wissenschaftler des Forschungsnetzwerkes PID-ARI.net.

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10.01.2006 Quelle: Westälische Wilhelms-Universität Münster   

Die Bekämpfung multiresistenter Krankheitskeime gehört heute weltweit zu den größten Herausforderungen in Krankenhäusern. Besonderes im Blick haben Mediziner und Krankenhaus-Hygieniker dabei die so genannten MRSA-Bakterien (Methicillin resistente Staphylokokken), da es für sie mittlerweile kaum noch Möglichkeiten der Therapie mit Antibiotika gibt.

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