04.01.2007
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung
629 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2006 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich im Durchschnitt um 1,0 % und damit ebenso viel wie im Vorjahr (siehe Schaubild 1). In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2006 um 1,3 % auf durchschnittlich 536 € im Monat - was eine stärkere Zunahme als im Jahr zuvor bedeutet (0,6 %).
Immer weniger Erwerbstätige können einen kontinuierlichen Erwerbsverlauf vorweisen, zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Um das Jahr 1960 Geborene wurden häufiger und in jüngeren Jahren arbeitslos als 1950 oder 1940 Geborene. Analysiert wurden ausschließlich westdeutsche Erwerbsverläufe.
Neue Versorgungs- und Kooperationsformen im Gesundheitswesen werden in der nächsten Zeit verstärkt an Bedeutung gewinnen. Bereits heute gibt es "best practice- Beispiele" dafür. Unter den Stichpunkten Integrierte Versorgung, Praxisnetze, Praxisverbünde, [...]
Die deutschen Hochschulen nahmen im Jahr 2004 von privaten und öffentlichen Einrichtungen 3,47 Milliarden Euro an Drittmitteln ein. Das entspricht einer Steigerung um knapp ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Durchschnitt nahmen Professorinnen und Professoren 93 200 Euro an Drittmitteln ein.
Jeder zweite deutsche Personalmanager klagt über mangelnde Verfügbarkeit geeigneter Bewerber. Das ist kein quantitatives Problem: Viele Jobanwärter und doch zu wenige mit passendem Profil. Häufig scheitern Neueinstellungen an der Persönlichkeit des Kandidaten - so äußerten sich jedenfalls 50 Prozent der befragten Personaler.
Die zunehmende Alterung der Gesellschaft und die Zunahme chronischer Erkrankungen führen dazu, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema Gesundheit und Krankheit beschäftigen müssen. Sie müssen lernen, mit ihrer Krankheit und zahlreichen damit verbundenen Herausforderungen umzugehen.
Das "Netzwerk-Forum" der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin widmet sich im Wintersemester 2006/2007 dem aktuellen Thema "Kooperationen im Gesundheitswesen". Vertreter von Krankenhäusern, medizinischen Verbänden und Beratungsunternehmen berichten.
Der Wissenschaftsstandort Deutschland kann nur so gut sein wie sein Nachwuchs. Deshalb müsse alles getan werden, um die jungen Talente zu fördern und ihnen klare Perspektiven zu geben. Dies ist das Fazit der gemeinsamen Konferenz "Karrierewege in Forschung und Wissenschaft" [...]
Nicht jeder angehende Mediziner möchte später ausschließlich als Arzt in einer Praxis oder Klinik tätig werden. Die wissenschaftliche Laufbahn oder gar die Kombination aus Patientenversorgung und wissenschaftlicher Tätigkeit stellt für viele eine interessante Alternative dar.
Acht von zehn Kreditinstituten wollen das Studenten-Banking weiter ausbauen. Dabei beabsichtigen die Finanzdienstleister, den angehenden Hochschulabsolventen mit Studienkrediten unter die Arme zu greifen. Sie reagieren damit auf die Ankündigung zahlreicher Bundesländer, ab 2007 Studiengebühren einzuführen.
Die große Koalition schickt Praktikanten in die Warteschleife: Über wolkige Ankündigungen von Arbeitsminister Müntefering hinaus hat die Bundesregierung für Hochschulabsolventen in endlosen Praktika-Ketten bislang nichts zu bieten.
Im August 2006 waren 329 000 Personen mehr (+ 0,9%) erwerbstätig als im gleichen Monat des Vorjahres. Die Zahl der Erwerbslosen lag im August 2006 um 370 000 niedriger als ein Jahr zuvor (- 9,3%). Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen [...]