Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung über Therapieangebote
Angesichts
einer hohen Anzahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher (rund 15 Prozent),
von denen 6 Prozent unter starkem Übergewicht (Adipositas) leiden, besteht ein
hoher Präventions- und Behandlungsbedarf.
Die Mehrzahl der Deutschen bevorzugt nach eigener Aussage
Bio-Produkte: Rund 75 Prozent der Befragten würden grundsätzlich lieber zur
Bio-Alternative greifen – auch wenn es sich um eine andere Marke als die
bisher bevorzugte handelt. 78
Prozent der Verbraucher sind grundsätzlich bereit, für ein Bio-Produkt mehr zu
bezahlen als für ein herkömmliches Konkurrenzprodukt. 38 Prozent sind sogar
bereit, für ein Bio-Produkt einen Aufschlag von mehr als zehn Prozent zu
zahlen.
Nach wie
vor beschränkt sich die praktische Ernährungsberatung nicht nur auf die
diätetische Betreuung des Patienten. Vielmehr ringt der selbstständige Berater
um seine Entscheidungsfreiheit in Fragen der Weiterbildung und kassenärztlichen
Anerkennung. Denn dies ist in der Realität nur durch die langfristige und
kostenintensive Bindung an ein oder zwei Verbände möglich.
Mehr als jedes
fünfte Kind zwischen 11 und 17 Jahren leidet nach den jüngsten Daten des
Kinder- und Jugend-Gesundheitssurveys (KIGGS) unter Symptomen einer Essstörung.
Das sind 1,4 Millionen junge Menschen. 56 % Prozent der 13- bis 14Jährigen
wollen nach einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
dünner sein. 63 % Prozent sagen, dass sie gerne besser aussehen würden.
Heute, ab 12.15 Uhr, ARD
Buffet: Vincent Klink kocht. Danach „Küchenschlacht"„Das Perfekte Dinner",
„Unter Volldampf", „Zu Tisch in den Waldkaparten", „Lafer, Lichter, Lecker",
„Jamie at Home". Essen liegt absolut im Trend.
Essen ist längst viel mehr als nur Nahrungsaufnahme
Im 21. Jahrhundert
beschäftigen wir uns mit Essen, um uns auszudrücken, darzustellen, abzugrenzen.
Und entdecken dabei Essen und Trinken als Gemeinschaft- und sinnstiftende
Sozialfaktoren wieder.
Immer größer wird die Auswahl der Lebensmittel im Supermarkt.
Ständig kommen neue, viel versprechende Produkte hinzu. Das betrifft
auch die Getränke bzw. andere flüssige Produkte. Wer sich vor einem gut
sortierten Getränkeregal bewegt, hat die Qual der Wahl.
Entscheidungshilfen sind hier gefragt. Auf dem Weg zu Fruchtsaft &
Co. gibt der Gesetzgeber die Kennzeichnung vor. Er gibt klare
Anweisungen, die den Verbraucher zu Fruchtsaft, Fruchtnektar oder
Fruchtsaftgetränk führen.
1992 haben die Vereinten Nationen den 22. März zum "Tag des Wassers"
erklärt, um die Bedeutung von Wasser als unverzichtbare Voraussetzung
für unser Leben auf der Erde zu unterstreichen. Wasser ist neben
Sauerstoff der wichtigste Baustoff des menschlichen Körpers.
Auf den ersten Blick scheinen sich beide zu ähneln: Die Diät
und die Fastenkur. In unserer heutigen Zeit werden beide Begriffe verwendet,
meist um eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten zu beschreiben, die zu
einer Gewichtsabnahme führen soll.
Doch, stimmt das überhaupt?
Der Begriff Diät mit seinem griechischen Ursprung bedeutet
"Lebensweise". Schon Hippokrates bezeichnete mit Diät die spezielle
Auswahl von Nahrungsmitteln über einen längeren Zeitraum.
Jüngste Medienberichte, die das für die Mittelmeerküche typische Olivenöl mit einer schädigenden Wirkung auf die Blutgefäße in Verbindung bringen, haben viele Verbraucher verunsichert. Mit Bezug auf Laboruntersuchungen an der Universität Münster war dabei von beteiligten Wissenschaftlern der Verdacht geäußert worden, dass die im Olivenöl enthaltene Ölsäure die Entstehung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) fördern könnte. Experten der Deutschen Herzstiftung jedoch beruhigen:
Campylobacter-Infektionen beim Menschen werden häufig durch Geflügelfleisch verursacht, unter anderem auch durch Entenbrust. Campylobacter-Bakterien sind hitzeempfindlich und sterben ab, wenn das Fleisch bei der Zubereitung durchgegart wird.
Die "Allianz für Tiere in der Landwirtschaft" vergibt zum dritten Mal den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis. Im Zentrum der Ausschreibung 2007 standen die gesellschaftlichen
Wohlfahrtseffekte eines artgerechten und ökologisch verträglichen
Umgangs mit Tieren.
02.01.2008
Quelle: Cornelius Hoffmann, Philanthrop
Es ist schon
eine bemerkenswerte Geschichte: binnen weniger Jahre forschen weltweit
tausende von Wissenschaftlern intensiv an einer kleinen, korallen-roten
Frucht. Der Grund: ihr absolut beispielloser Reichtum an
gesundheits-fördernden Inhaltsstoffen.
Fitt statt
fett: Frühjahrszeit - Diätzeit
Wie die
Krokusse schießen im Frühjahr die Diätempfehlungen aus dem Boden. Keine
Frauenzeitschrift, die nicht Tipps und Tricks zum besten gibt.
Gesundheitswirtschaft.info will nicht zurückstehen und präsentiert eine Auswahl
zum Thema Diät, Fasten und Schönheitswahn.
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