Der nach der Nahrungsaufnahme übliche Blutzuckeranstieg mit der dazugehörigen Insulinantwort lässt sich durch den Konsum von Alkohol zu oder vor einer Mahlzeit reduzieren. Neben dem übermäßigen, gesundheitsschädlichen Verzehr von Alkohol liefert dieser auch durchaus gute Gründe, sich ab und zu ein Gläschen zu gönnen.
Die Landwirtschaftsminister haben am 12.06.2007 eine Einigung zum ökologischen Landbau und zur Kennzeichnung ökologischer Erzeugnisse erzielt. Ziel ist eine Vereinfachung für Landwirte und Verbraucher.
Belastungen von Nitrat und Pflanzenschutzmitteln im Grundwasser sind weltweit ein Problem. Damit die Qualität des Trinkwassers gesundheitlichen Anforderungen entspricht, ist ein erheblicher technischer und finanzieller Aufwand erforderlich.
Die Ernährung von Sportlern beschränkte sich lange Zeit ausschließlich auf das Wiederauffüllen der entleerten Energiespeicher, macht heute Sven-David Müller-Nothmann von Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln deutlich.
15.05.2007
Quelle: Edmund Fröhlich, Susanne Finsterer
Unsere Kinder und Jugendlichen werden immer dicker, weil sie sich nicht bewegen und zu viel Zeit vor dem Fernseher und der Spielkonsole verbringen. „Unsere“ Kinder sind die heranwachsende Generation der westlichen Gesellschaften. Sie sterben nicht an Hunger, aber trotzdem vor ihrer eigentlichen Lebenserwartung,
Mit dem zunehmenden Trend zu Ganztagsschulen und Nachmittagsunterricht gewinnt die Schulverpflegung in Deutschland an Bedeutung. Zwar ist das Schulessen schon heute vielerorts besser als sein Ruf – die zahlreichen guten Beispiele müssen aber endlich in ganz Deutschland Schule machen.
Wie kann ich mich gesund und ökologisch ernähren? Welchen Nutzen habe ich von Lebensmitteln aus der Region - und was hat die Region davon? Sechs Forschungsprojekte haben sich seit einigen Jahren mit diesen Fragen befasst und herausgearbeitet, wie Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung nachhaltig gestaltet werden können.
Der Frühling und der Sommer nahen und die Mode mit kurzen Röcken und Hosen entblößt die im Winter angesammelten Hüftpolster. Der Bedarf an effektiven Diäten und nach Schlankheitsmitteln, wodurch Übergewichtige nebenbei viele Kilos Fett verlieren und sich zudem nicht einschränken müssen, ist enorm.
16.04.2007
Quelle: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
Deutsche Haushalte gaben im Jahr 2003 durchschnittlich 272 Euro pro Monat für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren aus. Doch was essen wir wirklich und was ist es uns wert? Das Statistische Bundesamt klärt auf: Kartoffeln sind „out“, Gemüse ist „in“.
13 von 16 Schlankheitsmittel aus dem Internet stellen wegen ihrer Inhaltsstoffe eine hohe oder sogar sehr hohe Gefahr für die Gesundheit dar. Sie werden als bloße Nahrungsergänzungsmittel beworben, sind aber tatsächlich Arzneimittel.
Das ARD-Magazin „Plusminus“ konnte in indischen Lebensmittelläden Ayurvedaprodukte mit teilweise extrem hohen Belastungen an Arsen und Quecksilber nachweisen. Dabei überschritten sechs von zehn Präparaten die zulässigen Höchstmengen.
Im Jahr 2005 starben in Deutschland 12.233 Männer und 4.096 Frauen im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol. Das sind rund 2 Prozent aller Sterbefälle. Es starben damit mehr Menschen im Zusammenhang mit Alkohol als durch Suizide (10.260) und tödliche Verkehrsunfälle (5.458) zusammen.
KMS GmbH - MIS-/Data Warehouse-Lösungen für das Gesundheitswesen aus Unterhaching
health care akademie - Management für neue Versorgungs- und Kooperationsformen aus Düsseldorf
Gesundheitstipps
Fitt statt
fett: Frühjahrszeit - Diätzeit
Wie die
Krokusse schießen im Frühjahr die Diätempfehlungen aus dem Boden. Keine
Frauenzeitschrift, die nicht Tipps und Tricks zum besten gibt.
Gesundheitswirtschaft.info will nicht zurückstehen und präsentiert eine Auswahl
zum Thema Diät, Fasten und Schönheitswahn.
weiterlesen