Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, hat heute deutliche Kritik am Bewertungsverfahren des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Stammzelltherapie bei akuten Leukämien geübt.
Nachbericht zum Satellitensymposium der Dr. Suwelack Skin & Health Care AG mit ersten Jahresergebnissen zur Kollagen-Elastin-Matrix Matriderm auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH).
NRW-weit erstes Tomotherapiegerät - Strahlentherapie auf höchstem Niveau. Die Modernisierung der Uni-Klinik für Strahlentherapie ist abgeschlossen: Das NRW-weit erste Tomotherapiegerät, ein Therapiesimulator und zwei neue Hochleistungsbeschleuniger nehmen jetzt dort ihren Betrieb auf.
Am 21. Mai hat der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) in Rheinland-Pfalz seinen aktuellen Bericht über die Qualitätsprüfungen im Jahr 2006 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr führte der MDK191 Qualitätsprüfungen durch, davon 138 im stationären und 53 im ambulanten Bereich.
Seit im Jahr 1983 der amerikanische Virologe Robert C. Gallo und sein französischer Kollege Luc Montagnier das HI-Virus als Erreger von AIDS identifiziert haben, arbeiten Wissenschaftler an immer besser werdenden Methoden, das Virus einzudämmen und ihm seine tödliche Gefahr zu nehmen.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Deutschen wollen ihre Gesundheit aktiv beeinflussen. Um die eigene Gesundheit besser managen zu können, wünschen sie sich mehr Zugriff auf ihre Daten. Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Sie ist Dreh- und Angelpunkt des modernen Lebensgefühls.
Das BMG wird von der Salenus GmbH aufgefordert, umgehend die inhaltlichen Voraussetzungen eines „Versorgungsmanagements“ zu definieren sowie die Selbstverwaltung anzuweisen, einheitliche Grundlagen für die Berechnung und Vergütung der Verwaltungs- und Managementkosten zu erstellen.
Körperliche und psychische Belastungen, Zeitdruck und extreme Arbeitszeiten machen die Arbeit in Pflegeberufen oft überdurchschnittlich belastend. Hoher Krankenstand und geringe Verweildauer im Beruf sind die Folgen, hinzu kommt, dass sich die Belastungen der Beschäftigten direkt auf die Qualität der Arbeit und damit auf die Patienten auswirken.
Das Fallpauschalensystem, nach dem heute die meisten Krankenhausbehandlungen vergütet werden, hat sich in der Praxis nicht überall bewährt. Nach Meinung von Professor Dr. med. Hans-Ulrich Steinau besteht dringender Handlungsbedarf, um Kliniken von unnötigem Verwaltungsaufwand zu entlasten und die gewünschten Einsparungen zu erzielen.
Die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auf der Grundlage der evidenzbasierten Medizin getroffenen Entscheidungen zur medizinischen Versorgung gesetzlich krankenversicherter Menschen dienen nicht zuletzt dem Patientenschutz.
Bei den im Jahr 2005 aus vollstationärer Krankenhausbehandlung entlassenen Patientinnen und Patienten wurden rund 36,1 Mio Operationen und medizinische Prozeduren durchgeführt. Auf einen Krankenhausfall entfielen im Durchschnitt 2,2 Maßnahmen dieser Art, zu denen auch diagnostische, therapeutische und pflegerische Prozeduren zählen.
Zum massiven Mangel an Investitionsmitteln in den Krankenhäusern erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: