Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) ist auch 2006 mit seinen Bemühungen um einen ausgeglichenen Haushalt große Schritte vorangekommen.
Rund 70 Prozent der Kliniken und Medizinprodukte-Lieferanten in Deutschland wickeln bereits elektronische Bestellungen über eine E-Procurement-Plattform ab.
Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung von Vivantes, Joachim Bovelet, will die Stellung des Klinikkonzerns als einer der führenden Gesundheitsdienstleister in Berlin weiter ausbauen.
Die Martini-Klinik am UKE ist weiterhin auf Erfolgskurs: Unter der Leitung von Chefarzt Hartwig Huland wurde im vergangenen Jahr die magische Marke von 1000 radikalen Prostatakrebs-Operationen erreicht.
Die Oberhausener Ahr Service GmbH & Co. KG kooperiert ab sofort mit der Lindner Hotels AG, Düsseldorf. Mit der Vereinbarung gewinnt die Ahr-Gruppe einen erfahrenen Partner.
Kaum jemand von uns beschäftigt sich gern mit dem Gedanken an die eigene Notfallsituation oder gar die eigene Sterblichkeit. Wo viele noch an die Regelung des Nachlasses denken und ein Testament verfassen, fehlt es an Bestimmungen für den schweren Krankheits- und Pflegefall.
Auf Seminaren lernen Ärzte die nötigen Kniffe, wie sie ihre Einnahmen durch den gezielten Verkauf sogenannter individueller Gesundheitsleistungen (IgeL) steigern können. Auf einem Seminar der Düsseldorfer Medizinmesse hörten rund 40 niedergelassene Ärzte aufmerksam dem Seminarleiter Werner Lamers zu.
Der Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments hat den Bericht Mikolášik über neuartige Therapien angenommen. Er unterstützt damit grundsätzlich einen Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission, der für Verfahren der modernen Biotechnologie, z.B. Gewebeersatztherapie durch aufbereitete Zellen, einen einheitlichen Zulassungsrahmen schaffen würde.
Durch die stetig steigende antimikrobielle Resistenz (AMR) wird vor der Zunahme von Todesfällen und Krankenhausbelastung in ganz Europa gewarnt. Seit sechs Jahren steigt die Häufigkeit des Supererregers Methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus (MRSA) an. Innerhalb der erweiterten EU werden pro Jahr drei Millionen Fälle gezählt, die bisher zu der alarmierenden Zahl von 50.000 Todesfällen führten.
Der Krankenhaussektor ist einer der größten Posten im deutschen Gesundheitssystem. Allein 26 Prozent der Gesamtausgaben fallen hier an. Viel Potenzial für Einsparungen vermuten viele. Und so stehen deutschen Krankenhäuser im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Aber wie steht es um den Patienten Krankenhaus?
Palliativmedizin ist die Behandlung von Patienten mit einer weit fortgeschrittenen und fortschreitenden Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung, für die das Hauptziel der Begleitung die Verbesserung der Lebensqualität ist. Die Praxis versteht sich als ein Teil des Palliativnetz-Bochum.
In der Studie wird die Nachfrage nach Krankenhausleistungen durch die fallzahlbezogene behandelte Morbidität nach Krankheitsarten dargestellt. Neben Änderungen der Bevölkerungszahl und -struktur, der ordnungspolitischen Rahmenbedingungen, des Finanzierungs- bzw. Vergütungssystems sind es vor allem auch Veränderungen in der Morbidität, die die Nachfrage nach Krankenhausleistungen im unterschiedlichen Umfang beeinflussen.