Sonntag, 07. September 2008
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Gesundheitstipps

Foto: aboutpixel.deUnter dem Motto „Alkohol - ohne mich!" haben die  Asklepios Kliniken heute in Hamburg eine breit angelegte Alkohol-Präventionskampagne für Kinder und Jugendliche gestartet. Zur Auftaktveranstaltung besuchten 26 Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse des Norderstedter Lessing-Gymnasiums die Asklepios Klinik Barmbek. Der Chefarzt der III. medizinischen Abteilung, Priv.-Doz. Dr. Siegbert Faiss und sein Oberarzt Dr. Dr. Niels Breese, erläuterten ihnen die körperlichen Folgen des übermäßigen Alkoholkonsums.

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Vertrauen ist wichtig - auch in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. "Von der Qualität des Gesprächs kann auch der Erfolg der Behandlung abhängen", sagt Heike Wöllenstein, Referentin für Patientenrechte und gesundheitlichen Verbraucherschutz im AOK-Bundesverband. Im Idealfall legen Arzt und Patient nämlich gemeinsam fest, welche Behandlungsziele oder Therapien eingeleitet werden. Patienten, die etwas nicht verstehen, gibt die AOK-Expertin den Rat: "Stellen Sie Fragen, Fragen, Fragen."

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Foto: pixelquelle.deDarin sieht Prof. Dr. Günter Germann, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) den Kernpunkt, des heute im Rahmen der Verbände-Anhörung zu beratenden Antrages der Regierungsfraktionen „Missbräuche im Bereich der Schönheitsoperationen gezielt verhindern - Verbraucher umfassend schützen".

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Im Wettstreit um den begehrten Health Media Award treten Fachleute aus Unternehmen, Verlagen und Agenturen in ein Rennen um die beste Leistung auf dem Gebiet der Gesundheitskommunikation. Der Kunden-Service Diabetes der BERLIN-CHEMIE AG hat dabei mit seiner Broschürenreihe „Tipps für Diabetiker“ die Trophäe in der Sparte Patientenkommunikation gewonnen.

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Foto: photocase.comDie gestiegenen Anforderungen an den Arztberuf in Einklang zu bringen, ist für jeden Arzt eine große Herausforderung. Es kann ein dauerhafter Leistungsdruck entstehen, der die Gefahr von Burn-out oder Selbstausbeutung erhöht.

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„Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten und zählen zu den effektivsten und kostengünstigsten Präventivmaßnahmen der modernen Medizin. Deswegen: Schutzimpfungen wahrnehmen! Seit der Gesundheitsreform im letzten Jahr sind viele Impfungen Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen", erklärt Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, anlässlich der dritten Europäischen Impfwoche.

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Foto: DGBSechs Projekt-Broschüren unterstützen Fachkräfte in Senioreneinrichtungen und Pflegediensten dabei, eine ausgewogene Ernährung für Senioren umzusetzen. Die kompakte Broschürenreihe - herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. im Rahmen der durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten Kampagne „fit im Alter" - Gesund essen, besser leben - vermittelt wissenschaftlich fundierte Inhalte und ist praxisnah aufgebaut.

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Unter www.bzga.de stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationen für Bürgerinnen und Bürger zum Thema „Noroviren" bereit. Das Norovirus zählt zu den häufigsten Erregern von infektiösen Magen-Darm-Erkrankungen. Im Winter und Frühjahr treten vermehrt Norovirus-Infektionen auf. Deswegen informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut (RKI) über die Ansteckungswege und allgemeine Verhaltensregeln.

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„Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten und zählen zu den effektivsten und kostengünstigsten Präventivmaßnahmen der modernen Medizin. Deswegen: Schutzimpfungen wahrnehmen! Seit der Gesundheitsreform im letzten Jahr sind viele Impfungen Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen", erklärt Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, anlässlich der dritten Europäischen Impfwoche.

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Foto: aboutpixel.deEiner neuen Studie zufolge macht Geld glücklich - und zwar umso glücklicher, je mehr man davon wieder hergibt. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der University of British Columbia in Vancouver im Wissenschaftsmagazin Science. Mehr als 600 US-Amerikaner wurden dazu befragt. Sie gaben an, rund zehn Prozent des monatlichen Einkommens für "prosoziale Zwecke" auszugeben. Gemeint sind damit kleine Geschenke für andere oder Spenden für Ärmere.

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Foto: aboutpixel.deOb gesundheitliche, private oder finanzielle Gründe – 96 Prozent der Raucher denken über einen Ausstieg nach. Nur drei Prozent wollen definitiv nicht auf Zigaretten verzichten*. Dies sind die Ergebnisse eines aktuellen Gesundheitsbarometers der DAK.

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Foto: photocase.comDas Geheimnis schöner Haare, fester Nägel und reiner Haut heißt Bierhefe, informiert heute der Berliner Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann. Bierhefe ist das hochwertige „Abfallprodukt“ der Bierherstellung, das in Form von Nahrungsergänzungsmitteln dem Verbraucher zur Verfügung steht, der mehr für seine Schönheit, aber auch Gesundheit und zur Stärkung seiner Nerven tun will.

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