Der 1. Kongress für die Gesundheitswirtschaft in Hessen findet am 24. Mai 2007 in Frankfurt am Main statt. Sein Titel lautet: „Regionen im Wettbewerb – Mit neuen Allianzen die Zukunft gestalten.“ Damit erhält nun auch das wirtschaftsstarke Bundesland Hessen seinen Kongress auf diesem Gebiet.
Die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) und der Gmünder Ersatzkasse (GEK) haben im vergangenen Jahr die höchsten Gehälter bezogen. Dies berichtete „Bild“ mit Berufung auf Angaben der Kassen in der Freitagsausgabe: Demnach verdienten sie jeweils rund 224.000 Euro im Jahr.
Die gesetzliche Krankenversicherung hat bei einem Ausgabenvolumen von rd. 147,6 Mrd. Euro das Jahr 2006 auf Basis der vorläufigen Finanzergebnisse (KV 45) mit einem Überschuss von 1,73 Mrd. Euro abgeschlossen. Das Finanzergebnis lag damit noch etwas günstiger als 2005, als die GKV ein Plus von 1,67 Mrd. Euro erzielte.
Der neueste UNICEF-Bericht zur Situation der Kinder in Industriestaaten zeichnet ein ernüchterndes Bild von Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Im Vergleich von 21 Industrieländern belegt Deutschland nur Rang elf. „Handlungsbedarf besteht bei uns jedoch nicht nur mit Blick auf ältere Kinder und Jugendliche.
Am 16.02.2007 stimmte der Bundesrat für das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG). Die neue Gesundheitsversicherung tritt im Wesentlichen am 1.4.2007 in Kraft.
Am 02.02.2007 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) beschlossen. Es bedarf der Zustimmung des Bundesrates und soll im Wesentlichen am 1. April 2007 in Kraft treten.
Die große Mehrheit der Bevölkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens. Dies zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor. So rechnen 62 Prozent der Befragten damit, dass sich der Umfang der Leistungen, die von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden, in den nächsten fünf Jahren verringert.
31.01.2007
Quelle: BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT
Mit der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland gGmbH (UDP) startet heute die erste neutrale Patientenberatung. Unabhänge und kompetente Beratung von Patienten ist besonders wichtig, wenn es zu Konflikten zwischen Patienten, Herstellern, Leistungserbringern im Gesundheitswesen und Krankenkassen kommt. Das stärkt die Rolle der Versicherten als mündige Partner Gesundheitswesen.
Die von der Bundesregierung geplante Gesundheitsreform schwächt das Solidarprinzip in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dadurch wächst das Risiko, dass das System der GKV längerfristig in Konflikt mit dem europäischen Kartellrecht geraten könnte.
In der Online-Ausgabe vom 21.01.2007 berichtet Bild, dass die Jungen bis zu 150 000 Euro mehr in die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung einzahlen, als sie später rausbekommen.
Pflegebedürftige Patientinnen und Patienten können künftig auch außerhalb ihres Haushalts und ihrer Familie häusliche Krankenpflege an weiteren geeigneten Orten als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beanspruchen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 17.01.2008 entschieden.
Viele Jahre behandelten die Bundesbehörden die Meldedaten von Impfkomplikationen wie ein Staatsgeheimnis. Seit Infkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) am 1. Januar 2006 haben die Bürger ein verbrieftes Recht auf Akteneinsicht bei allen Bundesbehörden.