Migration hat positive Effekte. Mit diesem Ergebnis des Berichtes "Migration und Entwicklung" stand das britische Unterhaus im Jahr 2004 noch weitgehend allein auf weiter Flur. Seither hat sich die entwicklungspolitische Diskussion jedoch verändert:
Mehr Transparenz soll das Vertrauen der US-Verbraucher in die Pharmaindustrie verbessern. In einer aktuellen Studie für den amerikanischen Pharmamarkt stellt PricewaterhouseCoopers (PwC) fest, dass die Verbraucher der US-Pharmaindustrie äußerst kritisch gegenüberstehen.
16.04.2007
Quelle: Wort und Bild - Baby und Familie
Während Politiker und Demografen über mangelnde Lust auf Nachwuchs klagen, wünschen sich tatsächlich gerade die Jüngeren hierzulande sehr intensiv Familie und Kinder. Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage ist der Wunsch nach einer intakten Familie mit Vater, Mutter und Kindern bei den 20 bis 29-Jährigen mit 84,8% besonders hoch.
Die Entschlossenheit von Managern ist einer Studie des Marketing-Department der Freien Universität Berlin zufolge der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Internationalisierung von Dienstleistungen. Einen positiven Einfluss haben auch eine vorausschauende Planung und intensive Kontakte [...]
Nach vorläufigen Ergebnissen wurden im Jahr 2005 in Deutschland 144,8 Milliarden Euro für Bildung ausgegeben. Das entspricht 6,5% am Bruttoinlandsprodukt (2004: 6,6%). Die Ausgaben für Bildungseinrichtungen wurden leicht erhöht, öffentlichen Ausgaben für die Förderung der Weiterbildung gingen zurück.
Trotz des starken Wirtschaftswachstums in Deutschland glaubt die Mehrheit der Bundesbürger nicht, dass sie persönlich vom Konjunkturaufschwung profitieren wird. Das ergab eine Umfrage des Hamburger Magazins stern.
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag mitteilt, waren Ende 2005 3,1 Millionen der 4,3 Millionen Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen Frauen. Der Anteil weiblicher Beschäftigter im Gesundheitswesen lag damit überdurchschnittlich hoch bei 72,3%; in der Gesamtwirtschaft betrug er 44,9%.
13.03.2007
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Würde die Bürokratiedichte in Deutschland auf das Niveau der angelsächsischen Staaten reduziert, könnten 500.000 Jobs aus der Schattenwirtschaft in die Legalität wechseln. Damit wäre eine zusätzliche offizielle Wertschöpfung von 40 Milliarden Euro verbunden.
Im Dauerstreit um die Finanzierung der Gesundheitsreform geht unter, dass das Sorgenkind der deutschen Sozialpolitik mit 4,5 Millionen Beschäftigten die größte Branche in Deutschland stellt. Eine Million neue Jobs entstanden allein von 1980 bis 2000 in der Gesundheitswirtschaft,
Insgesamt hat die EU reale Chancen, die Ziele des Lissabon-Prozesses und ihre Maastricht-Vorgaben zu erreichen. Allerdings haben die meisten EU-Staaten noch einen weiten Weg vor sich, um auch langfristig haushaltspolitische Stabilität und dynamisches Wirtschaftswachstum wie etwa die USA oder Kanada zu erreichen.
Die neue EU-Kohäsionspolitik hilft den europäischen Regionen bei der Anpassung an den demografischen Wandel. Dies erklärte Danuta Hübner, EU-Kommissarin für Regionalpolitik, in Brüssel zur Eröffnung der Konferenz "Regionen für den wirtschaftlichen Wandel: Demografische Herausforderungen und regionalpolitische Lösungsansätze".
Nach vorläufigen Ergebnissen erhöhte sich der Umsatz des Einzelhandels in Deutschland im Jahr 2006 nominal um 0,8% und real um 0,1% gegenüber 2005. Im Jahr 2006 gab es zwei Verkaufstage weniger als 2005. Die Umsatzsteigerung ist im Wesentlichen auf den Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln zurückzuführen, während der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken, Tabakwaren nur nominal mehr als im Jahr 2005 umsetzte.