Drei Viertel der Entscheider messen dem Ausbau des Kundenservice bis 2008 eine sehr große Bedeutung bei. Insbesondere Kundenzufriedenheitsbefragungen und ein verbessertes Beschwerdemanagement sollen die Servicequalität verbessern.
Zum 31. Dezember 2005 waren knapp 4,3 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft zwischen 2004 und 2005 nahezu stagnierte, ist sie im Gesundheitswesen um 27 000 Beschäftigte oder 0,6% gestiegen.
Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes ist die Einwohnerzahl Deutschlands 2006 erneut gesunken. Ende 2006 dürfte sie bei etwa 82,31 Millionen Menschen gelegen haben. Ein Jahr zuvor lebten 82,44 Millionen Menschen in Deutschland.
Die Reimporteure gehören zu den großen Gewinnern auf dem deutschen Apothekenmarkt des abgelaufenen Jahres. Bis einschließlich November 2006 erzielten sie mit ihren Präparaten einen Umsatz von über 1,5 Mrd. EUR zu Herstellerabgabepreisen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2005 entspricht das einem Zuwachs von 37,4 Prozent.
Die Bundesregierung hat heute den Gesetzentwurf zur Änderung des Passgesetzes beschlossen. Mit dem Gesetz soll der rechtliche Rahmen geschaffen werden, um in deutschen Reisepässen neben dem Lichtbild künftig auch zwei Fingerabdrücke zu speichern.
Der BKK Bundesverband erfasst und analysiert die gesundheitlichen Befunde jedes vierten Beschäftigten in Deutschland in anonymisierter Form. Im Jahr 2005 waren dies 6,69 Millionen Sozialversicherungspflichtige. Damit bietet diese Analyse ein repräsentatives Bild des Krankheitsgeschehens der Erwerbsbevölkerung.
06.12.2006
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Österreich weist die beste Reformbilanz der vergangenen vier Jahre auf, die Schweiz zeigte in diesem Jahr den größten Modernisierungselan, Deutschland bleibt Mittelmaß. Dies sind zentrale Ergebnisse des jüngsten "D A CH-Reformbarometers".
Das Bundeskabinett hat ein Maßnahmenbündel zur Verbesserung der Beschäftigungschancen für Ältere (Initiative 50plus) und die Anhebung der Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung auf den Weg gebracht. Themen waren darüber hinaus der Rentenversicherungsbericht 2006 sowie Stand und Weiterentwicklung der geförderten Altersvorsorge.
In Großbritannien planen Polizeipsychologen der Home Prevention Unit (HPU), einer Abteilung von Scottland Yard, ein Datenbanksystem, mit dessen Hilfe eine Liste der 100 potenziell gefährlichsten Mörder und Gewaltverbrecher erstellt werden soll, berichtet die britische Times Online. Die Software wird dafür mit Persönlichkeitsprofilen von verstorbenen oder bereits verurteilten Kriminellen gefüttert.
Derzeit hat Deutschland 82,4 Millionen Einwohner. 2050 werden es noch knapp 69 Millionen bis 74 Millionen sein. Dann wird die Bevölkerungszahl unter dem Niveau des Jahres 1963 liegen. Dies zeigen Varianten der neuen 11. Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes, die eine Fortsetzung der aktuellen demografischen Entwicklung annehmen. Sie unterscheiden sich nur in der Höhe der Zuwanderung.
Die Tourismusbranche muss stärker auf den demografischen Wandel reagieren. Nur wer Service, Qualität und Barrierefreiheit ganz oben auf seine Agenda stellt, wird die wachsende Zielgruppe der Senioren für sein Angebot gewinnen können, heißt es anlässlich einer öffentlichen Experten-Anhörung zum Thema.
Im Jahr 2030 werden wegen der Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre mindestens 1,2 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze benötigt. Der oft prognostizierte Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials wird sich erheblich verzögern, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).