09.10.2006
Quelle: Empa. Materialforschung und Technologie
Mit immer mehr Ersatzteilen lässt sich die Gesundheit des Menschen wieder herstellen: Künstliche Hüftgelenke, Arterien und Herzklappen sind nur einige davon. Immer besser lernt die Wissenschaft die Wechselwirkungen zwischen den verwendeten Materialien und menschlichen Zellen verstehen.
Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober mitteilt, lebte im Jahr 2005 in 29% der 39,2 Millionen Privathaushalte in Deutschland mindestens eine Person im Seniorenalter ab 65 Jahren. In 71% der Haushalte wohnten somit ausschließlich Personen unter 65 Jahren.
Arbeitswelt, Familienplanung, Gesundheitssystem - wir befinden uns in einer Umbruchphase. Wie wird das Leben in ein paar Jahrzehnten sein, wenn immer mehr Menschen immer älter werden und die Ressourcen knapper? Die Zeitschrift WOMAN hat Experten gefragt, wie sie die Zukunft sehen.
„In Nordrhein-Westfalen rechnen wir bis 2015 mit bis zu 200.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen in der Gesundheitswirtschaft. Für das Ruhrgebiet kann dies bis zu 55.000 neue Jobs bedeuten“, betonte der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (1. September 2006) auf dem MedEcon Ruhr-Kongress „Klinik – Wirtschaft – Innovation“ in Dortmund.
Der Umgang mit medizinischen Innovationen ist eines der wichtigsten Gestaltungsthemen im Gesundheitsmarkt. Krankenkassen, Kliniken, Ärzte und Unternehmen müssen dabei enger und „pro-aktiv“ zusammenarbeiten, um den Patienten „echte“ Innovationen schneller zur Verfügung zu stellen.
Die Deutschen votieren für ein solidarisches Gesundheitssystem. Das zeigt der aktuelle "Gesundheitsmonitor" der Bertelsmann Stiftung. Über 77 Prozent der Befragten lehnen die Auflösung der heutigen Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab.
Für die zur Zeit laufenden Berechnungen sind Annahmen zur Entwicklung der Geburtenhäufigkeit, der Lebenserwartung und der Wanderungen erforderlich, die im Expertenkreis "Bevölkerungsvorausberechnungen" beraten wurden.
Zum Arbeitsentwurf des Bundesgesundheits- ministeriums für eine Gesundheitsreform: Dieser bereitet den Weg in ein staatliches und zentralistisches Gesundheitswesen. Künftig entscheidet die Bundesgesundheitsministerin über die Höhe eines einheitlichen Krankenkassenbeitrags.
Im Jahr 2005 heirateten 388 000 Paare, im Jahr 2004 waren es 396 000 gewesen. Damit ist die Zahl der Eheschließungen leicht zurückgegangen (- 8 000 oder - 1,9%). Seit Anfang der 1990er Jahre nimmt die Zahl der standesamtlichen Trauungen ab.
Was hat Unternehmertum mit Gesundheitswesen zu tun? Ist das Unternehmertum Chance oder Bedrohung für die Zukunft des Gesundheitswesens in Europa und was zeichnet überhaupt einen guten Unternehmer aus? Diesen Fragen gingen die Teilnehmer der Konferenz [...]
14.06.2006
Quelle: Marco Wanderwitz MdB, Julia Klöckner MdB
Dies geht aus der neuen Untersuchungsergebnisse der 7. repräsentativen Umfrage des Deutschen Jugendinstitutes zur Zukunftsangst von Kindern und Jugendlichen hervor. Die Ergebnisse der Umfrage stimmen zuversichtlich und sind Bestätigung für die Politik der Großen Koalition und [...]
Ärzte klagen über schlechte Arbeitsbedingungen, streiken und wandern ins Ausland ab. Pflegkräfte klagen über eine hohe Arbeitsbelastung und sind häufiger krank als andere Berufsgruppen. Die Personalkosten im Krankenhaus machen 65,9% der Gesamtkosten aus.