20.04.2006
Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Bis zu 3,3 Millionen gut qualifizierte Frauen, die bisher nicht oder nur Teilzeit erwerbstätig sind, könnten langfristig in Deutschland ihren Beruf Vollzeit ausüben und dadurch gleichzeitig viele Dienstleistungsjobs in Privathaushalten schaffen.
so Ernst Hinsken, Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus. Die deutschen Heilbäder und Kurorte sind ein hervorragender Standort für Gesundheitsdienstleistungen und Tourismus. Sie liegen in landschaftlich schönen Gegenden und haben eine gut ausgebaute Infrastruktur.
Das Institut für Arbeit und Technik und die Ruhr-Universität Bochum entwerfen Masterplan zu Marktpotenzialen und Perspektiven. Mit mehr als 86 000 Beschäftigten und 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz ist die Gesundheitswirtschaft bereits heute eine der wichtigsten Wirtschaftsbranchen in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Kinderzahl je Frau hat sich im Durchschnitt in Deutschland in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert. Dabei gab es innerhalb Deutschlands eine sehr unterschiedliche Entwicklung. Eine niedrigere zusammengefasste Geburtenziffer als Deutschland weisen innerhalb der EU zur Zeit Tschechien und Polen sowie Griechenland auf.
10.03.2006
Quelle: Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
Welche Trends lassen sich für die Saison 2006 der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie absehen? Welche Verfahren setzen sich durch? Welche Neuigkeiten revolutionieren die Branche? Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie stellt zehn Prognosen für das Jahr 2006 auf.
Die Funkerkennungs-Technologie („Radio Frequency Identification Devices“, RFID) eröffnet sowohl Unternehmen als auch der Gesellschaft beachtliche Perspektiven. Schon bald wird sie zum Beispiel in Supermärkten die Strichcodes auf den Verpackungen ersetzen.
Nicht ein Gebärstreik der Frauen, sondern eine Zeugungsverweigerung der Männer ist der Hauptgrund dafür, dass Deutschland weltweit die meisten Kinderlosen zu verzeichnen hat. Darauf deutet ein Bericht der Kommission "Familie und demographischer Wandel" der Robert-Bosch-Stiftung hin.
Innerhalb Deutschlands gibt es zwischen den Bundesländern deutliche Unterschiede in der Lebenserwartung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt. Die Spanne zwischen dem Land mit der höchsten und demjenigen mit der geringsten Lebenserwartung Neugeborener umfasste im Zeitraum 2002/2004 bei Jungen 3,6 und bei Mädchen 2,2 Jahre.
Die Initiative Nachrichtenaufklärung stellt die Liste der am meisten vernachlässigten Nachrichten und Themen des vergangenen Jahres vor: Im Jahr 2005 berichteten deutsche Medien nur unzureichend über etliche wichtige Themen.
Im vergangenen Jahrhundert stieg in den Industriestaaten die Lebenserwartung pro Jahr um drei Monate. Im Jahr 2050 wird es daher in der Bundesrepublik mehr über 80-Jährige geben als Teenager unter 20. Schon heute hat jeder neugeborene Bundesbürger zu 50 Prozent die Chance, 100 Jahre alt zu werden.
Der deutsche Klinikmarkt ist weiterhin steigendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Dies spiegelt sich in dem anhaltenden Privatisierungstrend wider. Drei von vier Kliniken rechnen bis 2008 mit strukturellen Änderungen infolge des zunehmenden Wettbewerbs und Kostendrucks.