Trotz des starken Wirtschaftswachstums in Deutschland glaubt die Mehrheit der Bundesbürger nicht, dass sie persönlich vom Konjunkturaufschwung profitieren wird. Das ergab eine Umfrage des Hamburger Magazins stern.
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag mitteilt, waren Ende 2005 3,1 Millionen der 4,3 Millionen Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen Frauen. Der Anteil weiblicher Beschäftigter im Gesundheitswesen lag damit überdurchschnittlich hoch bei 72,3%; in der Gesamtwirtschaft betrug er 44,9%.
Im Schlaf sind wir sensorisch weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten - es sei denn, der Wecker holt uns unsanft aus unseren Träumen. Gelegentlich passiert es jedoch, dass das Weckerklingeln nicht zum Aufwachen führt, sondern in das Traumerleben eingebaut wird - und wir verschlafen.
Die EU-Kommission will die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz weiter erhöhen. Im Rahmen einer neuen 5-Jahres-Strategie sollen Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle bis 2012 EU‑weit um 25 Prozent reduziert werden. Die geplanten Maßnahmen umfassen vor allem bessere Information und Schulung, Wissensaustausch und die Integration von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz in andere nationale und europäische Politikbereiche.
Die ungewöhnlich heftige Grippewelle Anfang 2005 hat nach Hochrechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bis zu 20.000 Todesfälle in Deutschland verursacht. Bis zu 2,4 Millionen Arbeitnehmer waren zeitweilig außer Gefecht. Und rund 32.000 Menschen wurden nach Komplikationen bei der Viruserkrankung ins Krankenhaus eingeliefert.
Würde die Bürokratiedichte in Deutschland auf das Niveau der angelsächsischen Staaten reduziert, könnten 500.000 Jobs aus der Schattenwirtschaft in die Legalität wechseln. Damit wäre eine zusätzliche offizielle Wertschöpfung von 40 Milliarden Euro verbunden.
Seit dem 1. Januar 2007 sind ausschließlich die Länder verantwortlich für den Hochschulbau. Um den Ländern den Übergang zu erleichtern, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Länder mit jährlich 695,3 Millionen Euro an Kompensationsmitteln.
Im Dauerstreit um die Finanzierung der Gesundheitsreform geht unter, dass das Sorgenkind der deutschen Sozialpolitik mit 4,5 Millionen Beschäftigten die größte Branche in Deutschland stellt. Eine Million neue Jobs entstanden allein von 1980 bis 2000 in der Gesundheitswirtschaft,
Insgesamt hat die EU reale Chancen, die Ziele des Lissabon-Prozesses und ihre Maastricht-Vorgaben zu erreichen. Allerdings haben die meisten EU-Staaten noch einen weiten Weg vor sich, um auch langfristig haushaltspolitische Stabilität und dynamisches Wirtschaftswachstum wie etwa die USA oder Kanada zu erreichen.
Seit dem vergangenen Jahr ist der erste Impfstoff auf dem Markt, der Frauen gezielt vor Gebärmutterhalskrebs, der gefährlichen Spätfolge einer Infektion mit bestimmten Warzenviren (HPV), schützt.
Die Düsseldorfer Arthrosestudie, in der die Orthokin-Therapie bei Kniearthrose getestet wurde, ist erstmals beim Jahreskongress der American Academy of Orthopaedic Surgeons in San Diego (14. -18.02.2007) vorgestellt worden.