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Brustzentrum Tübingen setzt erneut Maßstäbe |
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11.02.2006
Quelle: Brustzentrum Tübingen
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Das Brustzentrum Tübingen hat seine Vorreiterrolle in der Diagnose und Therapie von Frauen mit Brustkrebs erneut durch die Re-Zertifizierung nach ISO 9001 und die Fachgesellschaften bestätigt.
Beim Brustkrebs entscheidet vor allem die Interdisziplinarität des jeweiligen Zentrums über das Wohl der erkrankten Frau. Das bestätigt der Audit-Bericht von OnkoZert, dem zuständigen Zertifizierungsinstitut der Deutschen Krebsgesellschaft: Demzufolge gehört das Brustzentrum hinsichtlich klinischer und wissenschaftlicher Expertise zu den führenden Zentren Deutschlands.
Der exzellente Eindruck basiere zum einen auf der persönlichen Kompetenz der einzelnen Kooperationspartner, zum anderen auf der sehr guten funktionalen Struktur des Netzwerkes und des etablierten Qualitätsmanagements.
Für eine Frau, die an Brustkrebs erkrankt, ist es von entscheidender Bedeutung, wo sie sich behandeln lässt. "Dabei ist nicht die Größe der Einrichtung entscheidend, sondern die Spezialisierung auf das Krankheitsbild Brustkrebs", sagt Professor Dr. med. Diethelm Wallwiener, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik Tübingen, Leiter des Brustzentrums Tübingen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Brustkrebs ist nicht nur die Krankheit eines Organs, sondern des gesamten Körpers. Dementsprechend breit ist der Therapieansatz am Brustzentrum Tübingen.
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