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BMBF und DFG setzen auf den wissenschaftlichen Nachwuchs |
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09.10.2006
Quelle: BMBF
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Seite 1 von 2 Der Wissenschaftsstandort Deutschland kann nur so gut sein wie sein Nachwuchs. Deshalb müsse alles getan werden, um die jungen Talente zu fördern und ihnen klare Perspektiven zu geben. Dies ist das Fazit der gemeinsamen Konferenz "Karrierewege in Forschung und Wissenschaft" [...]
[...] des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am 4. und 5. Oktober 2006 in Berlin. Um den Austausch zwischen wissenschaftlichem Nachwuchs und Entscheidungsträgern auch weiter zu fördern, hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan ein "Forum Nachwuchs" ins Leben gerufen, das als Diskussionsplattform zu einer festen Instanz werden soll. Zusätzlich findet im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im Mai 2007 in Stuttgart eine Konferenz zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Europa statt.
Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung in Berlin diskutierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit Entscheidungsträgern aus Universitäten, Forschungseinrichtungen und Ministerien über Themen wie "Wege zu einer Hochschulkarriere", "Tenure Track" oder "Karrierewege in Forschung und Entwicklung außerhalb der Hochschule". Frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit und transparentere Berufungsverfahren seien dringende Ziele, betonte der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Andreas Storm, in seiner Eröffnungsrede: "Es geht um die Menschen, um die Wissenschaftler, die unser gesamtes Wissenschafts- und damit auch Wirtschaftsleben in Deutschland prägen und zukünftig prägen werden."
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