| Freitag, 21. November 2008 |
Pharmaindustrie
BASF auf Wachstumskurs mit vollständiger Integration von Engelhard Nach der Übernahme der Engelhard Corporation am 6. Juni 2006 hat die BASF heute (2. November 2006) Einzelheiten zur vollständigen Integration des Unternehmens in ihr weltweites Geschäft bekannt gegeben. BASF erwartet durch die Integration jährliche Synergien in Höhe von 160 Millionen € (200 Millionen US$) bis 2010.
Im Jahr 2007 wird nahezu die Hälfte, im Jahr 2008 werden mehr als 80 Prozent dieser Summe erreicht. Zu den Synergien beitragen werden eine verbesserte globale Aufstellung, eine stärkere Präsenz in Märkten wie Nordamerika und eine weitere Expansion auf Schlüsselmärkten. Durch ein innovatives und breiteres Produkt-Portfolio wird die BASF die Beziehungen zu ihren Kunden deutlich verbessern.
Die Integration wird zu einem Abbau von rund 800 Arbeitsplätzen, vor allem in den USA, führen. Die einmaligen Kosten für die Integration des ehemaligen Engelhard-Geschäfts werden voraussichtlich 100 Millionen € (120 Millionen US$) betragen.
Der Unternehmensbereich Catalysts und dessen wesentliche Forschungsaktivitäten werden in Iselin/New Jersey/USA angesiedelt. Florham Park/New Jersey/USA bleibt der Hauptsitz der BASF in Nordamerika. Im Mittelpunkt des Integrationsplans steht die Struktur des neuen Unternehmensbereichs Catalysts, der von Wayne T. Smith geleitet wird. In diesem Unternehmensbereich wird das bestehende Geschäft mit Prozess-Katalysatoren der BASF mit den kürzlich erworbenen Katalysatoren-Geschäften zusammengeführt. Außerdem wird die BASF die bestehenden und neu hinzugekommenen Forschungsaktivitäten in ihrer globalen Technologieplattform zusammenschließen.
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Liliane Heberle |
Nicole Irreiter |
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