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Das Hotel- und Gaststättengewerbe kann wieder Umsatz- und Beschäftigungszuwächse verbuchen. Die Hotel- und Gaststättenbranche trägt damit zur guten Stimmung in der deutschen Wirtschaft bei. Besonders erfreulich ist, dass sich diese Entwicklung auch auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt niederschlägt.
Die Ausbildungssituation in der Hotellerie und Gastronomie ist mit über 100.000 Ausbildungsverhältnissen überdurchschnittlich positiv. Entgegen dem Trend konnte die Branche im Vorjahr um 3,5 Prozent zulegen und erwartet auch für 2006 wieder positive Zahlen. Ein weiterer Beweis, dass der Ausbildungspakt trägt.
Optimistisch sieht Bundesminister Glos für die Branche in die Zukunft. Dazu tragen auch die guten Entwicklungsperspektiven beim Tourismus bei. Schätzungen der Welttourismusorganisation gehen bis 2020 von einer Wachstumsrate des weltweiten internationalen Reiseverkehrs von jährlich durchschnittlich vier Prozent aus.
Der Imagegewinn für unser Land durch die Fußball-Weltmeisterschaft ist dabei ein Pfund, mit dem die Branche wuchern kann. "Ich gehe fest davon aus, dass das Gastgewerbe auch im nächsten Jahr durch eine steigende Zahl ausländischer Gäste profitieren wird," zeigte sich Bundeswirtschaftsminister Glos zuversichtlich. Für das durch die Branche während der WM mitgeprägte Bild eines offenen und gastfreundlichen Landes bedankte er sich ausdrücklich.
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