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Erster unabhängiger Krankenhausführer ab Mai 2007 im Netz |
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21.05.2007
Quelle: Wolfgang Steiger
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Neben den Fallzahlen sind dabei vor allem die Patientenkommentare hilfreich: Abgefragt werden sowohl der Behandlungserfolg, als auch die Zufriedenheit mit Arzt und Pflege. Ebenso spielen Service und Essen eine zentrale Rolle. Jeder Patient kann Bewertungen abgeben, vorausgesetzt, er hat sich erfolgreich mit einem Benutzernamen und E-Mail-Adresse registriert. Damit die statistische Relevanz sicher gestellt ist, wurden die Fragen vom wissenschaftlichen Institut Aserto in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Trepte von der Hamburg Media School erarbeitet.
Alle wichtigen Diagnosen sind abgedeckt
30 Diagnosen sind bei medmonitor.de abrufbar. Sie decken ca. Zweidrittel aller planbaren Diagnosen ab. Da es insgesamt tausende von Diagnosen gibt, können sie nicht alle auf medmonitor.de dargestellt werden. "Das hängt u. a. damit zusammen, dass sich nicht alle Diagnosen so einfach kategorisieren lassen, dass ein medizinischer Laie sie auch findet", erläutert Prof. Dr. med. Volker Ragosch, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Asklepios Klinik Altona und medizinischer Berater von medmonitor.de. "Viele Krankheitsbilder sind nur über komplexe medizinische Fachausdrücke zu beschreiben. Hinzu kommt, dass ein großer Teil der Diagnosen in so kleiner Fallzahl vorkommt, dass eine sinnvolle und faire Bewertung nur schwer möglich ist."
Das Thema "Gesundheit" - im Internet gefragt wie nie!
In Deutschland ist praktisch jeder Bürger krankenversichert. Als Informationsquelle schlägt das Internet, das von 67,9 Prozent der Befragten laut web.de genutzt wird, alle anderen dafür in Frage kommenden Medien wie z. B. Zeitungen und Zeitschriften (63 Prozent) oder das Fernsehen (62 Prozent). Grund genug für Dirk Lanio, optimistisch in die Zukunft zu schauen: "Wir wollen medmonitor.de als das führende Gesundheitsportal in Deutschland etablieren, welches neben der Kliniksuche und Bewertung auch als Gesundheitsberater im Internet auftritt. Um diesem Ziel Rechnung zu tragen werden wir möglichst schnell Selbsthilfegruppen mit einbinden und den Patienten auf unserer Plattform die Möglichkeit geben, sich diagnosebezogen in Foren auszutauschen."
Mehr Informationen unter www.medmonitor.de
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