Schulessen: Länder müssen verbindliche Rahmenkriterien festlegen
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11.05.2007
Quelle: vzbv
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Mit dem zunehmenden Trend zu Ganztagsschulen und Nachmittagsunterricht gewinnt die Schulverpflegung in Deutschland an Bedeutung. Zwar ist das Schulessen schon heute vielerorts besser als sein Ruf – die zahlreichen guten Beispiele müssen aber endlich in ganz Deutschland Schule machen.
Die Verantwortlichen auf Landes- und kommunaler Ebene müssen daher klare rechtliche Rahmenkriterien für die Schulverpflegung festlegen. Das forderte der Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv) auf dem von ihm ausgerichteten Verbraucherpolitischen Forum im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2007 in Berlin. Die Veranstaltung unter dem Titel „Tafel-Freuden?
Über das Essen an deutschen Schulen" fragte unter anderem danach, welche Lebensmittel an Schulkiosken und in deutschen Schulmensen angeboten werden und welche Richtlinien für Mittagessen, Warensortiment und Automatenaufstellung gelten. Außerdem wurde ein Blick auf die Praxis der Schulverpflegung im europäischen Ausland geworfen.
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