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Vor rund einem Jahr, am 16. November 2006, wurde die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" neu gestartet. Die
Initiative "Erfahrung ist Zukunft" will die Herausforderungen des
demografischen Wandels bewusst machen. Sie wirbt für ein neues,
positiveres Bild des Alters und Alterns.
Denn eine älter werdende
Gesellschaft bringt nicht nur Probleme mit sich, sondern auch
Perspektiven und Chancen. Und darüber wird noch zu wenig gesprochen.
Das machte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich: "Wir wollen vor
allen Dingen auch, dass wir eine neue gesellschaftliche Sicht auf
diesen demografischen Wandel bekommen und die Bedeutung der Älteren und
die Chancen unserer Gesellschaft durch die Älteren auch viel stärker in
den Vordergrund stellen und nicht immer nur von den Risiken sprechen."
Chancen des Alters im Blickpunkt der Initiative
Genau
hier setzt "Erfahrung ist Zukunft" an. Die Bundeskanzlerin weiter: "Wir
wollen dafür sorgen, dass wir ein positives Bild vom älteren Menschen
haben, dass wir uns um die Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten
kümmern, dass wir das lebenslange Lernen in unserer Gesellschaft zu
einer Selbstverständlichkeit machen, dass wir Prävention und
Gesundheitsförderung nach vorne bringen und dass wir vor allen Dingen
auch die Chancen der Älteren für ein bürgerschaftliches Engagement in
unserer Gesellschaft stärker in den Blickpunkt nehmen."
"Erfahrung ist Zukunft": Breites Informationsangebot
Seit
diesem Startschuss vor knapp einem Jahr hat sich eine Menge getan. Das
wird schon beim Blick auf die Internetseite der Initiative deutlich:
Tagesaktuelle interessante Artikel rund um den demografischen Wandel
ergänzen das Angebot der Bundesministerien. Service und möglichst
konkrete Informationen stehen hier im Vordergrund.
Mehrere Chats zu aktuellen politischen Themen, unter anderem mit
dem Vizekanzler und Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, wurden gut
angenommen. Gute Praxisbeispiele verdeutlichen zudem, wie der
demografische Wandel positiv gestaltet werden kann. Und zu jedem der
fünf Handlungsfelder finden die Leserinnen und Leser Informationen über
weitere Initiativen der Bundesregierung sowie der Mit-Initiatoren.
Aktuelle Interviews, ein monatlicher Newsletter, spezielle
Themenbeiträge sowie umfangreiches Material zum Herunterladen ergänzen
dies Angebot. Und ein elektronischer Kalender informiert aktuell über
themenspezifische Veranstaltungen.
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