|
Der OptoIndex erscheint in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in
englischer Sprache und führt neben deutschen Firmen auch viele internationale
Unternehmen in größerem Umfang auf. Wie viele Unternehmen in Deutschland
stellen Messobjektive her? Wer kommt als Kooperationspartner für durchstimmbare
Laser in Frage? Wo finde ich die nächstgelegene Universität mit einem Forschungsschwerpunkt
in Photonik? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt schon seit 2002 der
jährlich von dem Industrieverband SPECTARIS und der Verlagsgruppe Ratingen in
englischer Sprache herausgegebene OptoIndex.
Schnelles Finden
mit integriertem umfassendem Sachregister
„Mit dem OptoIndex
wollen wir dazu beitragen, dass Kunden, Lieferanten und Kooperationspartner
schnell zusammenfinden und keine Zeit mit aufwändigen Recherchen verschwenden
müssen. Dabei soll auch das integrierte umfassende Sachregister, welches an die
Nomenklatur der Messe Laser.World of Photonics angelehnt ist, die passgenaue
Suche nach Produkten und Unternehmen erleichtern“, so Dr. Joachim Giesekus, Leiter des Fachverbandes Photonik von
SPECTARIS.
Adressen
aus 30 Ländern
Das brandneue
Standardwerk der Photonik-Industrie wurde der Branche erstmals auf der
Photonics West, die vom 22. bis 24. Januar in San José (USA) stattfand, vorgestellt.
In der gerade erschienenen aktuellen Ausgabe sind über 1000 Adressen von
Unternehmen des Bereichs Optische Technologien aus 30 Ländern sowie die
Adressen von rund 100 deutschen Forschungseinrichtungen aus dem Bereich
Photonik zu finden. Über 200 der aufgeführten Unternehmen stellen sich mit
ihrem konkreten Angebot vor. Der OptoIndex richtet sich an Firmen,
Forschungszentren, Laboratorien, Institute und Universitäten. Bemerkenswert ist
der hohe Anteil von 20 Prozent an ausländischen Unternehmen aus Europa, USA und
sogar China, die sich in der neuen Ausgabe präsentieren.
Diesen Beitrag diskutieren... (0 Beiträge)
|