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Im laufenden Jahr rechnen
Branchenkenner der Medizintechnik mit einem Umsatzwachstum von 8 Prozent auf
insgesamt knapp 46 Milliarden Euro. Rund 242.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter werden sich dann mit Entwicklung, Produktion und Vermarktung von
medizintechnischen Produkten für Praxen und Kliniken beschäftigen. Die
verschiedenen Facetten der Medizintechnik beleuchten die folgenden Beiträge:
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steigende Umsätze der optischen, medizinischen und mechatronischen Industrie
Die Unternehmen der optischen, medizinischen
und mechatronischen Industrie in Deutschland rechnen für das laufende Jahr mit
einem Umsatzwachstum von 8 Prozent auf insgesamt knapp 46 Milliarden Euro. Bei
der Beschäftigtenzahl wird ein Anstieg um 3 Prozent auf dann rund 242.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwartet, die Anzahl der Branchenbetriebe
dürfte im laufenden Jahr fast konstant bei etwa 2.700 Firmen liegen. Diese
Prognose gab SPECTARIS-Geschäftsführer Sven Behrens bekannt.
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Wettbewerb und weniger Regulierung für die Gesundheitswirtschaft gefordert
BDI-Vize Loh und SPECTARIS-Vorsitzender Kaschke sehen Wachstumspotential
deutscher Unternehmen im Gesundheitsbereich gefährdet. Deutschland kann im
Gesundheitsbereich nur weltweiter Innovationsführer sein, wenn im Wettbewerb
für innovative Medizinprodukte, Arzneimittel und Therapien eine freie
Preisgestaltung möglich wird."
Studie
bescheinigt: Das Marktpotenzial der Optischen Technologien ist riesig
Nun kommt es darauf an, es
durch rasches Handeln auch optimal auszunutzen. Zu diesem Schluss kommt die vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung in Auftrag gegebene Marktstudie
Optische Technologien, die jetzt vorliegt.
Medizintechnik:
Baden-Württemberg und Bayern im Ländervergleich führend
Laut einer
Berechnung des Branchenverbandes SPECTARIS auf Basis von Daten der
Statistischen Landesämter für das Jahr 2006 ist Baden-Württemberg das
Bundesland mit der höchsten Zahl von Betrieben in der Medizintechnikindustrie.
Nutzen durch
medizintechnologischen Innovation in Deutschland
Innovative Medizintechnologien werden in Deutschland zu restriktiv eingesetzt
und ihre Potentiale nicht ausreichend genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine
Studie der Strategieberatung CEPTON im Auftrag des Bundesverbandes Medizintechnologie
(BVMed).
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