| Mittwoch, 19. November 2008 |
Gesundheitspolitik
Neue Möglichkeiten in der Höchstpräzisionsstrahlentherapie am Klinikum rechts der Isar Die Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie der Technischen Universität München hat in diesen Tagen als erste in Europa den modernsten Beschleuniger für Hochpräzisionsstrahlentherapie der Welt in Betrieb genommen. So kann sie bestimmten Krebspatienten in individuellen Krankheitssituationen eine noch effizientere Behandlungsmethode anbieten.
Ziel der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie ist es nicht nur, die Effektivität der Strahlentherapie weiter zu steigern und die Behandlung noch schonender zu gestalten. Molls: „Mit dem neuen Linearbeschleuniger Trilogy TX und der seit einem Jahr betriebenen Tomotherapieanlage sind wir eine der am modernsten ausgestatteten Strahlentherapie -Kliniken weltweit.
Die exzellente technologische Ausrüstung alleine genügt jedoch nicht! Zu einem optimalen Behandlungsangebot gehört auch, dass eine Strahlenbehandlung in ein ganzheitliches onkologisches Konzept, das sich am individuellen Patienten und seiner Tumor-Biologie orientiert, eingebunden ist. Dieses können wir durch die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit im „Cancer Center“ des Klinikums für jeden Patienten sicherstellen. Auf diese Weise lässt sich die hochmoderne Hightech-Strahlentherapie mit chemotherapeutischen und chirurgischen Verfahren in bester Weise kombinieren.“
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