| Mittwoch, 19. November 2008 |
Gesundheitspolitik
Kritik: Gemeinsame Anhörung von Liberalen und Grünen zum Gesundheitsfonds Die Gesundheitsexperten der Liberalen und der Grünen, Daniel Bahr (FDP) und Birgitt Bender (Grüne) haben zu einer gemeinsamen Anhörung zum Thema Gesundheitsfonds am Dienstag eingeladen. Es drohe zwar keine Fusion der beiden Parteien, spaßte FDP-Gesundheitspolitiker Daniel Bahr, aber „manchmal zwingt das Verhalten der Koalition zur Zusammenarbeit in der Sache“.
Denn sowohl aus Sicht der Liberalen als auch der Grünen herrsche breite Zustimmung in der Gesellschaft, dass der Fonds gestoppt werden müsse. Trotzdem war Schwarz-Rot lediglich an einer Anhörung im Oktober interessiert - aus Sicht der Liberalen und der Grünen zu spät.
Am 1. Januar 2009 soll der Gesundheitsfonds eingeführt werden. Wie sich das Gesundheitswesen dann verändern wird, lässt sich noch nicht einschätzen. Fest steht jedoch, dass die Beiträge erheblich ansteigen werden. Dabei löst der Gesundheitsfonds jedoch keines der Probleme, wegen denen er eigentlich konzipiert wurde, weiß man bei den Liberalen als auch bei den Grünen.
Diesen Beitrag diskutieren... (0 Beiträge)
![]() | Die Goji-Beere - ein erstaunliches Natur-Phänomen von Hartmut Schulz |
![]() | Teilhabe am Erwerbsleben zentrale Herausforderung für älter werdende Gesellschaf... von kitzi |
![]() | Die Goji-Beere - ein erstaunliches Natur-Phänomen von Claudia Mende |
![]() | Die Goji-Beere - ein erstaunliches Natur-Phänomen von Hartmut Schulz |
![]() | Die Goji-Beere - ein erstaunliches Natur-Phänomen von Peter Delmenhorst |
Nur für registrierte Mitglieder:
Kostenlos Texte & Beiträge publizieren! »Alle Beiträge
| Versorgungsmanagement - Pharmaindustrie und Kassen sind zu gemeinsamem Handeln aufgefordert | Pflege: Neues Verfahren zur Entwicklung von Expertenstandards | Kritik: Gemeinsame Anhörung von Liberalen und Grünen zum Gesundheitsfonds | Deutsche Krankenhausgesellschaft: Fonds stoppen + Kliniken lassen sich nicht abspeisen | 2007: Krankheiten des Herz--/Kreislaufsystems weiterhin häufigste Todesursache | Aufruf zum Kassenwechsel voreilig Wirkungsweise des Fonds noch unklar |