Existenzgründung
EU unterstützt Arbeitslose bei der Gründung von Kleinunternehmen
03.07.2009 Quelle: eu-kommission
Kleinunternehmer
und Arbeitslose, die ihr eigenes kleines Unternehmen gründen wollen,
will die EU-Kommission mit Kleinstkrediten unterstützen. Ein heute
vorgeschlagenes neues Mikrofinanzierungsinstrument wird zunächst über
100 Millionen Euro verfügen.
"Angesichts der aktuellen Rezession wollen wir arbeitslosen Menschen einen Neuanfang ermöglichen, indem wir den Zugang zu Krediten für die Unternehmensgründung und ‑erweiterung vereinfachen. Wir möchten auch kleinen Unternehmen dabei helfen, sich trotz der Krise weiterzuentwickeln, und so dazu beitragen, dass neue Arbeitsplätze entstehen können. Die EU kann hier einen zusätzlichen Nutzen bieten, indem sie zusammen mit der EIB‑Gruppe die größtmögliche Hebelwirkung erzielt und so mehr Menschen die Erfüllung ihres Traums von einem eigenen Unternehmen ermöglicht", erklärte EU‑Beschäftigungskommissar Vladimir Špidla.
- Gründungskultur in Deutschland stärken
- 1,8% mehr Gründungen größerer Betriebe von Januar bis September 2009
- Rezession möglicherweise guter Zeitpunkt für Startups
- Sonderkonditionen und -dienstleistungen für junge Unternehmen der Medizintechnik
- Kurzarbeit statt Entlassungen
- Coachingprogramm für Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit vereinbart





Hubert Claves
Frank Keusch
