Nachrichten Gesundheitspolitik Krankendienste Ludwigsburger Resolution verabschiedet: Hospizbewegung und Palliativmedizin nur gemeinsam denkbar

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Ludwigsburger Resolution verabschiedet: Hospizbewegung und Palliativmedizin nur gemeinsam denkbar

Über 430 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. Fachtagung des Deutschen Hospiz- und PalliatvVerbands (DHPV) in Ludwigsburg haben sich am 10. Oktober, dem Welthospiztag, gemeinsam mit dem DHPV für ein enges Zusammenwirken von Hospizarbeit und Palliativmedizin ausgesprochen.

Anders als in einigen anderen europäischen Ländern, insbesondere Großbritannien und Österreich, haben sich in Deutschland die Hospizbewegung und die Palliativmedizin zunehmend von einander entfernt. „Beide sind zwei Seiten einer Medaille. Wir brauchen eine lebendige Hospizbewegung und eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte palliativmedizinische Versorgung.

Nur in engem Zusammenwirken vieler Berufsgruppen - Ärzte, Pflegende, Sozialarbeiter, Seelsorger u.a. - mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ambulanten Hospizdienste kann die Situation der schwerstkranken und sterbenden Menschen in Deutschland verbessert werden“, sagte Dr. Birgit Weihrauch, Vorsitzende des DHPV. Sie wies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der Hospizbewegung auch für den weiterhin notwendigen Bewusstseinswandel in unserer Gesellschaft hin.




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