Krankendienste
Grippe-Pandemie: Vorsorge ist sicher besser als Nachsorge
30.10.2009 Quelle: Hygenia-Net GmbH
Wie gut sind unsere Unternehmen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen wirklich vorbereitet?
Nach aktuellsten Berichten der WHO breitet sich der
Schweinegrippe-Virus (A/H1N1) ungehindert weiter aus und die sehr
verhaltene Impfbereitschaft in der Bevölkerung (zumindest in
Deutschland) trägt sicher nicht zu einer raschen Eindämmung bei.
Laut Informationen des RKI (Robert-Koch-Institut) sind mittlerweile in Deutschland etwa 27.000 Erkrankungen mit 3 Todesfällen gemeldet. Und nach Informationen der WHO und der CDC sind in den USA mittlerweile Millionen Erkrankungen und etwa 2.600 Todesfälle mit schweren Atemwegserkrankungen auf das H1N1-Virus zurückzuführen. Die weltweite Ausbreitung in bisher 191 Ländern ist wohl nur noch schwer zu stoppen.
Vorsorgemaßnahmen sind gerechtfertigt!
Obwohl Experten seit Monaten dringend raten diese Grippevariante nicht zu unterschätzen, gibt es immer wieder Stimmen sowohl in der Bevölkerung wie auch in den Medien die von Panikmache, überzogenen Vorsorgemaßnahmen, übertriebener Aufregung oder sogar von Geschäftsmacherei sprechen. Verlaufen die Infektionserkrankungen wie bisher milde, heißt es: " wieso die ganze Aufregung"? Schlägt der Virus jedoch in einer 2. oder 3. Welle mit ganzer Härte zu, ohne dass entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen wurden, dann heißt es: " warum wurde nicht mehr getan" ?
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