Quelle: Aboutpixel.deImmer mehr Menschen möchten auch im Alter ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen. Um ihnen das Leben so lange wie möglich angenehm und möglichst mobil zu erhalten, wurden in den vergangenen Jahren viele nützliche Einrichtungen entwickelt, die zu einer Barrierereduzierung beitragen.

Hierzu zählt auch der Treppenlift, eine der wohl bekanntesten Einrichtungen. Mit einem solchen Einbau kann die Wohnqualität deutlich gesteigert werden, wenn man nicht mehr unbedingt auf die Hilfe anderer angewiesen ist, um Treppen zu überwinden. Mitunter werden diese Geräte auch als Plattformlift oder Sitzlift bezeichnet. Je nach Modell gibt es eingebaute Sitzgelegenheiten oder man kann mit einem Rollstuhl hineinfahren.

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Sehr prominent wurde der Treppenlift bereits recht früh in einer deutschen Dauerserie der ARD in Szene gesetzt. Für ihn ist es ein Leichtes, mit dem Rollstuhl die Treppen von der Wohnetage bis ins Erdgeschoss zurückzulegen. Treppensteigen kann zu einem echten Problem und einer unüberwindbaren Barriere werden, wenn die Mobilität nachlässt. Mit einem Treppenlift hingegen kann der tägliche der Auf- und Abstieg wieder selbständig bewältigt werden.

Die Geräte können dabei in fast jedes Haus fast jeder Treppe angepasst werden, unabhängig davon, ob diese geschwungen oder gerade verläuft. Daher sind sie inzwischen ein fester Bestandteil in Altenheimen, Pflegeeinrichtungen und öffentlichen Häusern, aber eben auch in immer mehr Privatwohnungen, die altersgerecht ausgestattet werden sollen.

Diese wichtigen Einrichtungen erleichtern behinderten und alten Menschen das alltägliche Leben. Daher gilt beim Einbau größte Sorgfalt, die mitunter baurechtliche Anforderungen entsprechen muss. Schließlich werden die Lifte nachträglich an die Treppen montiert und müssen Rettungswege zugänglich lassen.

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