Das Online-Wirtschaftsmagazin zum Zukunftsmarkt Gesundheit
Im Alter selbstbestimmt leben
Über 800 Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutierten auf dem "Ambient Assisted Living" (AAL) in Berlin über technische Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft. Unter AAL versteht man Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden, um die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen.
Deutschland – Land der Ideen
Gleich drei Projekte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) wurden im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiiert: Das Projekt KLIMZUG – Zukunftsfähigkeit durch Anpassung an den Klimawandel“ erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Gesellschaft“, „JUNIOR – Schüler erleben Wirtschaft“ und das Schülerprojekt „Fit für die Wirtschaft“ in der Kategorie „Bildung“.
»mehrJe kälter, desto besser – Gebäude trocknen jetzt aus, im Winter
Ein Widerspruch – nur auf den ersten Blick. Einerseits nimmt die Auskühlung der Gebäude zu. Andererseits sinkt die Luftfeuchtigkeit. Kalte Winterluft ist trockene Luft. Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist die häufigste Ursache von Schimmelbildung in Wohnräumen. Wird nun die kalte, trockene Winterluft nach einer Belüftung erwärmt, kann sie wesentlich mehr Feuchtigkeit aus dem Gebäude aufnehmen und bei der nächsten Belüftung abführen.
»mehrWach im Bett – wenn der Schlaf gestört ist
Rund jeder Dritte leidet an Schlafstörungen. Nur etwa ein Drittel geht zum Arzt. Dabei können Schlafstörungen schnell chronisch werden und gesundheitliche Folgen haben. Günther W. Amann-Jennson, renommierter Schlafforscher und Begründer des Bioenergetischen Schlafes®, gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf. Dabei spielen ein gutes Schlafumfeld und die Veränderung kleiner Gewohnheiten eine wesentliche Rolle.
Jeder Vierte starb 2010 an Krebs
In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218 889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung (Bösartige Neubildung), davon 118 202 Männer und 100 687 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar weiter mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858 768) die Todesursache.
»mehrAnalyse der vier aktuelle Herausforderungen im E-Commerce
Über die rein technischen Herausforderungen redet beim E-Commerce inzwischen kaum noch jemand. Vor allem organisatorische und Managementaufgaben sind heute stärker in den Vordergrund gerückt. Eine anspruchsvolle E-Commerce-Lösung, wie sie große Unternehmen betreiben, gibt es nicht als fertiges Produkt zu kaufen. Performance, Flexibilität und Verfügbarkeit nur auf die technische Seite zu begrenzen, greift bei Weitem zu kurz.
»mehrBundesjustizministerin: Mehr Rechte für Versicherte
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärt zum Gesetzentwurf zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften: Mit dem Gesetzentwurf werden die Rechte von Versicherten in der privaten Krankenversicherung und in der Kfz-Haftpflichtversicherung deutlich gestärkt und die Transparenz bei der Übernahme und Regulierung von Versicherungsfällen erhöht.
»mehrMitarbeiter fördern und erfolgreich binden
Mit breit angelegten Themen und viel Spielraum für Diskussion und Networking wartet der fünfte Personalkongress Krankenhäuser auf, der am 14./15. März 2012 im Convention Center der Messe Hannover stattfindet. Die Veranstaltung widmet sich dem Schwerpunkt „Optimale Personal-Performance“.
Für 2011 wird mit einer leichten Bevölkerungszunahme gerechnet
Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 können sie das Geburtendefizit - die Differenz aus Geburten und Sterbefällen - mehr als ausgleichen.
»mehrGesundheitssektor könnte durch Lärmverminderung in Kliniken Millionen sparen
Verschiedene Studien weisen nach, dass Lärm in Kliniken die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern mindert und sogar die Genesung von Patienten verzögert. Diese ökonomische Verschwendung muss nicht sein. Bei Mitarbeitern und Patienten führt die Planung eines leisen Umfeldes in Einrichtungen des Gesundheitswesens zu Verbesserungen, die sich letztlich in geringeren laufenden Kosten niederschlagen.
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Nele Winskowski
Steffen Meier




