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Morgens Müsli, mittags Steak mit Salat und abends Gemüsesuppe, das hört sich nach Gesundheit, Vitalität, Leistung und Energie an. Doch das trifft nicht auf alle zu. Warum? Das enthüllt der novo-Test von Immogenics. „Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe“, heißt eine bekannte Redensart, die auch auf die Nahrungsaufnahme zutrifft.

Müsli ist eigentlich allgemein als gesundes Lebensmittel anerkannt und doch führt es bei einer Reihe von Personen nicht zu dem erhofften Effekt. Oft kommt es gerade bei Personen, die besonders auf ihre Ernährung achten, wie beispielweise Leistungssportler, vor, dass trotz vermeintlich gesunder Ernährung die Leistung plötzlich nachlässt oder Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gewichtszunahme auftreten. Ursache dafür können Immunreaktionen sein, die durch individuelle Nahrungsmittelunverträglichkeiten hervorgerufen werden.

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Bereits Mitte der 90er Jahre erkannten Biochemiker und Mediziner in Großbritannien dieses Phänomen und starteten eine mehrjährige Studie. Das Blut von vielen Studenten und anderen Freiwilligen mit oben genannten Beschwerden wurde getestet und man fand bei ausnahmslos allen Testpersonen Entzündungs- und Botenstoffe im Blut, die bis dahin nur bei gravierenden Erkrankungen, die diese Probanden aber nicht hatten, bekannt waren.

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