Gesundheitstipps

Sie sind klein, bissig und keiner möchte sie zum Bettgefährten haben – und doch erobern ganze Horden von Bettwanzen derzeit menschliches Terrain. Die Einwohner der USA und speziell der Stadt New York können davon ein Lied singen: Hier wird in den letzten Monate die größte Bettwanzen-Invasion seit über 50 Jahren verzeichnet. Verbreitet durch Reisende befinden sich die kleinen Krabbeltiere aber auch in Europa und anderen Teilen der Welt auf dem Vormarsch. Im Kampf gegen die nachtaktiven Stechinsekten, die sich von Menschenblut ernähren, erweisen sich zugelassene Insektizide zunehmend als wirkungslos.

Zwei Betriebe der Hotelkooperation PREMIUM SELECTION unter den vier Nominierten für den erstmals vergebenen Nachhaltigkeitspreis. Der Deutsche Wellness Verband (DWV) hat anlässlich der Kosmetikfachmesse BEAUTY INTERNATIONAL am 19. März 2011 zum ersten Mal den GREEN SPA Award an nachhaltig engagierte Betriebe derSpa- und Wellnessbranche vergeben. Sieger wurde das PREMIUM SELECTION Hotel Menschels Vitalresort,Bad Sobernheim.

Der Frühling naht und die Zeit der kurzen Röcke, engen Oberteile und Bademode steht bevor. Trotz Diäten, Fitness und regelmäßiger Jogging-Runden um den See wollen die Fettpölsterchen an Bauch, Oberschenkeln oder am Kinn nicht so recht verschwinden? Viele Frauen leiden unter sogenannten Reiterhosen oder Cellulitis, auch Männer kämpfen mit Hüftspeck. Die Injektions-Lipolyse - auch bekannt als "Fett-weg-Spritze" - verringert kleine Fettpolster und strafft die Haut.

docjones logoJod ist ein essenzielles Spurenelement, das über die Nahrung aufgenommen wird. In natürlicher Form ist es überwiegend in Salzwasserfischen und Meerestieren enthalten. Damit es hierzulande zu keiner Unterversorgung mit Jod kommt, wird empfohlen Speisen mit Jodsalz zu würzen. Daneben wird vielen Lebensmitteln Jod zugesetzt. Der normale Tagesbedarf wird somit in der Regel ausreichend gedeckt. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt etwa bei 200 Mikrogramm pro Tag.

„Blasenschwäche bringt Sie nicht um, sie nimmt Ihnen nur das Leben“, sagte die US-amerikanische Gynäkologin Jeanette Brown einmal. Tatsächlich ist Inkontinenz nicht körperlich gefährlich, kann aber im schlimmsten Fall den gesamten Alltag bestimmen und der Psyche schaden. Rund 60 Prozent aller Frauen über 70 Jahren haben heute damit zu kämpfen – übersehen wird aber oft, dass auch bereits 15 Prozent der Frauen zwischen 30 und 40 unter Blasenschwäche leiden.

Foto: photocase.comEine Fluggesellschaft darf einen Kunden nicht vom Flug ausschließen, weil er die zur Ticketzahlung genutzte Kreditkarte beim Check-In nicht vorzeigen kann. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) gegen die spanische Airline Iberia entschieden. Kunden der Fluggesellschaft konnten die Tickets nur per Kredit- oder Debitkarte zahlen.

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat im Auftrag von Siemens Frauen im Alter von 25 bis 65 Jahren zum Thema Brustkrebs-Früherkennung befragt. Dabei ging es vor allem um die Erfahrungen der Frauen mit Brustkrebs-Untersuchungen, ihren allgemeinen Wissensstand über die Früherkennung sowie ihre persönliche Einschätzung, welche Informationsquellen vertrauenswürdig sind.

Foto: Dr. Hönle Medizintechnik GmbHDie meisten Menschen können den Frühling kaum erwarten – steigende Temperaturen, leichte Kleidung und die ersten Sonnenstrahlen. Für rund zwei Prozent der Weltbevölkerung beginnt jetzt jedoch die schlimmste Jahreszeit. Sie leiden unter Vitiligo – pigmentfreien Hautstellen. Während sich die betroffenen Partien im Winter noch unter Rollkragenpullover und Schal verstecken lassen, legt die warme Jahreszeit die Krankheit schonungslos offen. Zwar verursacht Vitiligo keine Schmerzen, doch die psychischen Auswirkungen sind für Betroffene immens.

Hat das Schweinegrippevirus letztes Jahr noch eine regelrechte Impfhysterie ausgelöst, so scheint das Thema in deutschen Praxen nicht mehr im Vordergrund. Fast Dreiviertel der Mediziner (72 Prozent) verzeichnen nahezu gleich viele Schweinegrippeerkrankungen als in der letzten Grippesaison, und beinahe die Hälfte der Befragten (43,2 Prozent) haben das H1N1-Virus nie für eine ernsthafte Bedrohung gehalten. Dennoch bleiben die meisten Ärzte vorsichtig: Weit mehr als jeder zweite (63,9 Prozent) schützt sich selbst vor der Virusinfektion mittels Impfung. So das Ergebnis des monatlich erhobenen CGM-GesundheitsMONITORs.

Aktuelle Prognosen über steigende Lebensmittelpreise lassen besonders Geringverdiener derzeit wieder besorgt in ihre Geldbeutel schauen. Besonders Hartz IV-Empfänger, denen pro Tag weniger als fünf Euro für Lebensmittel zur Verfügung stehen, sehen sich kaum in der Lage „gesund zu essen“. Um das knappe Budget nicht bereits vor Ende des Monats aufzubrauchen, ist eine gute Menüplanung das A und O.