Gesundheitstipps

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat im Auftrag von Siemens Frauen im Alter von 25 bis 65 Jahren zum Thema Brustkrebs-Früherkennung befragt. Dabei ging es vor allem um die Erfahrungen der Frauen mit Brustkrebs-Untersuchungen, ihren allgemeinen Wissensstand über die Früherkennung sowie ihre persönliche Einschätzung, welche Informationsquellen vertrauenswürdig sind.

Foto: Dr. Hönle Medizintechnik GmbHDie meisten Menschen können den Frühling kaum erwarten – steigende Temperaturen, leichte Kleidung und die ersten Sonnenstrahlen. Für rund zwei Prozent der Weltbevölkerung beginnt jetzt jedoch die schlimmste Jahreszeit. Sie leiden unter Vitiligo – pigmentfreien Hautstellen. Während sich die betroffenen Partien im Winter noch unter Rollkragenpullover und Schal verstecken lassen, legt die warme Jahreszeit die Krankheit schonungslos offen. Zwar verursacht Vitiligo keine Schmerzen, doch die psychischen Auswirkungen sind für Betroffene immens.

Hat das Schweinegrippevirus letztes Jahr noch eine regelrechte Impfhysterie ausgelöst, so scheint das Thema in deutschen Praxen nicht mehr im Vordergrund. Fast Dreiviertel der Mediziner (72 Prozent) verzeichnen nahezu gleich viele Schweinegrippeerkrankungen als in der letzten Grippesaison, und beinahe die Hälfte der Befragten (43,2 Prozent) haben das H1N1-Virus nie für eine ernsthafte Bedrohung gehalten. Dennoch bleiben die meisten Ärzte vorsichtig: Weit mehr als jeder zweite (63,9 Prozent) schützt sich selbst vor der Virusinfektion mittels Impfung. So das Ergebnis des monatlich erhobenen CGM-GesundheitsMONITORs.

Aktuelle Prognosen über steigende Lebensmittelpreise lassen besonders Geringverdiener derzeit wieder besorgt in ihre Geldbeutel schauen. Besonders Hartz IV-Empfänger, denen pro Tag weniger als fünf Euro für Lebensmittel zur Verfügung stehen, sehen sich kaum in der Lage „gesund zu essen“. Um das knappe Budget nicht bereits vor Ende des Monats aufzubrauchen, ist eine gute Menüplanung das A und O.

„Du schnarchst!“ – mit diesem Vorwurf, begleitet von einem Knuff in die Seite oder einem Zwicken in die Nase werden nächtliche Ruhestörer meist von ihren Bettnachbarn aus dem Schlaf gerissen. Bei vielen Paaren wiederholt sich diese Szene Nacht für Nacht, dennoch gehen nur die wenigsten Betroffenen deswegen zum Arzt. Im schlimmsten Fall sind getrennte Schlafzimmer die Konsequenz. Wer sich immer wieder anhören muss, dass er besonders penetrant schnarcht, morgens wie gerädert aufwacht und tagsüber oft müde und unkonzentriert ist, sollte sich aber sicherheitshalber ärztlich untersuchen lassen.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 60,3 Millionen Übernachtungen in Deutschland von Gästen aus dem Ausland registriert. Damit hat Deutschland erstmals die 60-Millionen-Grenze bei Übernachtungen ausländischer Gäste in Deutschland geknackt. Gemeinsam mit der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) würdigte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, diesen Erfolg heute im Rahmen eines Fototermins an einem der Wahrzeichen des Deutschland Tourismus, dem Brandenburger Tor.

Foto: pixelquelle.deAm 26. Januar wies die amerikanischen Zulassungsbehörde, „Food and Drug Administration“ (FDA) darauf hin, dass Patientinnen mit Brustimplantaten möglicherweise ein geringfügig erhöhtes Risiko hätten, an dem sehr seltenen großzelligen anaplastischem T-Zell Lymphom (ALCL) zu erkranken. Bei dem Lymphom handelt es sich nicht um Brustkrebs.  Laut FDA wurden weltweit ca. 60 Fälle aufgedeckt, bei denen sich in der bindegewebigen Kapsel um die Silikonbrustprothese herum ALCL gebildet habe.

Photo: Aboutpixel.de"Gesundheitlich unbedenklich" kommentierten Lebensmittelexperten die erhöhten Werte im aktuellen Dioxin-Skandal. Selbst wer täglich ein Dioxin-Ei esse, habe noch keine Gefahren für die Gesundheit zu befürchten. Wichtig sei die Gesamtbelastung mit Umweltgiften. – Was aber kommt eigentlich an schädlichen Stoffen auf unsere Teller?

Jedes Jahr zur Pollenflugsaison erleben rund 12 Millionen Deutsche durch eine über­schießende Reaktion des Immunsystems auf Pollen erhebliche Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Sobald die Pollen, von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, aber auch Getreide und Kräutern, mit den Schleimhäuten in der Nase oder am Auge in Berührung kommen, wird bei entsprechend sensibilisierten Allergikern die allergische Reaktion des Körpers ausgelöst. Die Folge: Geschwollene Schleimhäute, Fließschnupfen, Niesen, Rötungen und Juckreiz der Augen.

Obwohl dem vorzeitigen Eintritt in den Ruhestand ein Riegel vorgeschoben wurde, scheiden viele Arbeitnehmer vor dem regulären Rentenalter aus dem Berufsleben aus. Nicht immer geschieht dies freiwillig, sondern oft wegen Arbeitslosigkeit oder aus gesundheitlichen Gründen. Wer empfindliche finanzielle Einbußen in einer solchen Lage vermeiden will, sollte seine Rechte kennen sowie vorausschauend planen.