15.03.2010
Quelle: Redaktion /ws
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat zur ersten Sitzung der Regierungskommission zur Gesundheitsreform eine behutsame Umgestaltung des Systems hin zu einer Kopfpauschale ab 2011 angekündigt. Die Höhe der Gesundheitsprämie soll bei 29 Euro pro Monat liegen, dafür will er den 2005 eingeführten Zusatzbeitrag der Arbeitnehmer reduzieren. Bereits für seine Pläne zu Senkung der Arzneimittelpreise erhielt er Kritik sowie Zustimmung.
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11.03.2010
Quelle: Sarah Remy
Das iMÖV veröffentlichte
jetzt ein Gutachten, das erstmals internationale Methoden zur Kosten-Nutzen-
Bewertung vergleicht.
Zur Versachlichung der Diskussion um die Sparpläne von
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zur Ausgabensenkung im
Arzneimittelbereich haben Wissenschaftler der Rheinischen Fachhochschule Köln
(RFH) aufgerufen.
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24.02.2010
Quelle: DGB
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine Reform-Kommission „Für
ein solidarisches Gesundheitssystem der Zukunft“ einberufen. Die
konstituierende Sitzung der Kommission wird am 10. März 2010 in Berlin
stattfinden. „Wir sind froh, dass wir hochkarätige Experten und gleichzeitig
Spitzenvertreter wichtiger gesellschaftlicher Gruppen für unsere
Kommission gewinnen konnten.
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08.02.2010
Quelle: DGB
„Die Tatsache, dass Bundesgesundheitsminister Rösler keinerlei Anstrengungen unternimmt, um Zusatzbeiträge zu vermeiden, sondern diese als Sprungbrett für die Kopfpauschale nutzen will, erfordert eine grundlegende gesellschaftliche Auseinandersetzung über die Zukunft unserer solidarischen Krankenversicherung“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in Berlin.
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18.01.2010
Quelle: Steria Mummert Consulting
Immer mehr Beschäftigte in Deutschland sind langfristig arbeitsunfähig.
Um rund zehn Prozent haben die Ausgaben der gesetzlichen
Krankenversicherungen für das Krankengeld im vergangenen Jahr zugelegt,
so das Ergebnis erster Umfragen. Ein Trend, dem die Kassen bislang oft
hilflos zusahen. Doch nun entschließen sich viele zum Handeln:
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07.01.2010
Quelle: Frauke Niemann
Termingerechter Start der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Pünktlich zum Jahreswechsel hat das Land Mecklenburg-Vorpommern das im
Rahmen der ersten Stufe der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
notwendige Fallmanagement erfolgreich eingeführt. Auf Basis der inubit
BPM-Suite wurde eine Komplettlösung zur elektronischen Abwicklung von
Gewerbeanträgen realisiert.
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29.12.2009
Quelle: bmg
Mit der 24. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften werden die in Kräutermischungen wie "Spice" und vergleichbaren Produkten festgestellten synthetischen Cannabinoide "CP-47,497-Homologe" und "JWH-018" jetzt dauerhaft dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Damit ist auch künftig jede Form von unerlaubter Herstellung, Handel und Besitz dieser Stoffe nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) untersagt.
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14.12.2009
Quelle: gkv
Der gesetzlichen Krankenversicherung werden im kommenden Jahr 2010 rund vier
Milliarden Euro fehlen. Zu dieser gemeinsamen Einschätzung kommen die
Finanzexperten des Bundesversicherungsamtes, des
Bundesgesundheitsministeriums und des GKV-Spitzenverbandes.
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08.12.2009
Quelle: Vzbv
Eine Generalinspektion der Altersvorsorge fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) acht Jahre nach Einführung der Riester-Rente. "Es wird höchste Zeit, die Effektivität und Effizienz der Altersvorsorge auf den Prüfstand zu stellen", lautet der Appell von Vorstand Gerd Billen heute in Berlin.
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25.09.2009
Quelle: German Resuscitation Council (GRC)
Wer in Deutschland einen Herzstillstand erleidet, hat nur geringe Chancen, von Angehörigen oder Passanten erfolgreich wiederbelebt zu werden. Denn eine wirkungsvolle Herzdruckmassage trauen sich nur wenige Menschen zu. Notfallmediziner fordern deshalb, dass die Herz-Lungen-Wiederbelebung bereits an der Schule vermittelt wird.
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21.09.2009
Quelle: BMG
Trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise hat sich die Finanzsituation
der sozialen Pflegeversicherung in den ersten sieben Monaten des Jahres
2009 erfreulich gut entwickelt: Bei Einnahmen von rd. 12,17 Mrd. Euro
und Ausgaben von rd. 11,69 Mrd. Euro ergab sich bislang ein Überschuss
von knapp 500 Mio. Euro, der im weiteren Jahresverlauf insbesondere
wegen zusätzlicher Beiträge aus dem Weihnachtsgeld noch auf etwa 0,8
bis 0,9 Mrd. Euro ansteigen dürfte.
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03.09.2009
Quelle: Dirk Zimmermann
Eine erfolgreiche Positionierung am Gesundheitsmarkt der Zukunft kommt nicht ohne Serviceexzellenz aus. Spätestens seit dem Diskurs über die „Gesundheitsreform“ ist die Auseinander-setzung mit den Leistungen von Krankenhäusern, Kliniken und Ärzten in der Fokus der kritischen Servicebetrachtung gerückt.
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