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Bei fast allen Proben der erwähnten Studie lag der Wert unterhalb der Hälfte des Grenzwertes. Erhöhte Bleiwerte wurden nachgewiesen: in einer von 88 Proben für Reis, zwei von 103 Spinat-Proben und einer von 144 Zwiebelproben.

In allen Lebensmittelgruppen und auch allen Bevölkerungsteilen wird der zulässige Höchstgehalt an Blei deutlich unterschritten.

Quecksilber

Auch das Schwermetall Quecksilber kommt in der Natur vor. Es kann toxische Wirkungen vor allem im Nervensystem, in den Nieren, aber auch in der Leber entfalten. Zum anderen wird Quecksilber durch Bergbau, Industrie sowie Verbrennung fossiler Brennstoffe in die Umwelt getragen. Dort lagert es sich im Boden und im Wasser ab.

Zwar wiesen in der Vergangenheit einzelne Lebensmittel wie Hai (38,5 Prozent), Schwertfisch (27,3 Prozent) sowie Reis (16,1 Prozent) Grenzwert-Überschreitungen auf. Im Mittel zeigt sich jedoch, dass die meisten Lebensmittel die Höchstgehalte deutlich unterschreiten.

0,49 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht nehmen wir bei einem durchschnittlichen Essverhalten wöchentlich zu uns. Das sind 21 Prozent dessen, was als unbedenklich gilt.

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