Das OP-zentrierte Instrumentenmanagement. Krankenhäuser sind nach der neuen Gesundheitsreform noch stärker dazu angehalten kostensparende Maßnahmen einzuleiten, um nicht zum Schluss am falschen Ende sparen zu müssen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem OP.

Dieser ist leistungserbringende Stelle und zugleich die teuerste Ressource. Die im OP entstehenden Kosten setzen sich im Wesentlichen aus zwei Blöcken zusammen: hochqualifiziertem Personal und Instrumenten. Letzteres bietet ein erhebliches Einsparungspotential in Bezug auf Anschaffungs- und Nutzungskosten, welches durch die how to organize GmbH erkannt und mit Hilfe des ORchestrion Instrument Management Module (IMM) unterstützt wird.

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Durch den Einsatz modernster RFID-Technologie ermöglicht IMM, Instrumente und Siebe jederzeit in Echtzeit zu lokalisieren und im Vorfeld einer OP festzustellen, ob das benötigte Sieb vorrätig ist oder ob eine entsprechende Bestellung an den Sterilisierer generiert werden muss. Des Weiteren ermöglicht IMM die Verwaltung von Siebverfallsdaten, in dem das System bei der Siebsuche auf die Siebe hinweist, die als nächstes verfallen.

Auch nicht genutzte Siebe oder Instrumente, die zusätzlich aufgerissenen wurden, weil ein Instrument nicht einzeln verpackt vorhanden ist, gehören durch den Einsatz von IMM der Vergangenheit an.

Die kritische Bewertung von Anschaffungs- und Nutzungskosten bietet, vor dem Hintergrund durchschnittlicher Siebanschaffungskosten in Höhe von 40.000 Euro, ein erhebliches Einsparungspotential und die Möglichkeit, Geld sinnvoll in anderen Bereichen und zum Wohle des Patienten einzusetzen.

 

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