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Es darf gefeiert werden: Ein Jahr engagierte Arbeit und eine Woche harte Überprüfung einer externen Kommission machen sich für das Rotkreuzklinikum München bezahlt. Die Verleihung des begehrten KTQ-Zertifikats bescheinigt dem Haus Qualität auf höchstem Niveau.

„Gerade im Krankenhausbetrieb ist Qualität ein besonders heikles und wichtiges Thema“, betont Generaloberin Edith Dürr, Vorstandsvorsitzende der Schwesternschaft München vom BRK e.V. und Geschäftsführerin des Rotkreuzklinikums München gGmbH bei der festlichen Verleihung des KTQ-Zertifikats, „Unser Qualitätsanspruch geht weit über die Wirtschaftlichkeit hinaus. Wir orientieren uns immer an dem obersten Rotkreuzgrundsatz: der Menschlichkeit.“ Sichtlich stolz zeigt sich auch der zweite Geschäftsführer Joachim Wild in seiner Dankesrede: „Das gesamte Team hat mit viel Engagement und Tatkraft in Rekordzeit auf das Zertifikat hingearbeitet.“

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Das KTQ-Verfahren ist eine auf die speziellen Anforderungen des Gesundheitswesens ausgerichtete externe Qualitätsüberprüfung und verfolgt das Ziel Leistungen transparent zu machen und erfolgt anhand standardisierter Kriterien.

Prof. Dr. med. Friedrich-Wilhelm Kolkmann, Ehrenvorsitzender der KTQ-Gesellschaftsgremien, überreichte das Zertifikat, das - wie er meint - sich das Klinikum redlich verdient habe. „Dieses Zertifikat fällt einem nicht in den Schoß, darauf muss man hart hinarbeiten.“

Im Anschluss an die offizielle Verleihung bedankte sich die Klinikleitung - Regine Reuter (Pflegedirektorin), Prof. Dr. Thomas Graf von Arnim (Ärztlicher Direktor) und Christian Schroth (Verwaltungsdirektor) - beim gesamten Team mit einer kleinen Feier. Bei herrlichem Sonnenschein konnten sich nun auch endlich die Qualitätsbeauftragten Karin Bernecker und Claudia Demmelmeir - die den Zertifizierungsprozess federführend vorantrieben - zurücklehnen und entspannen.

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